Da kommt man nach Hause und findet ein gar nicht mal so kleines und gar nicht mal so leichtes Paket vor seiner Türe – und das obwohl man eigentlich gar nichts bestellt hat.
Ein kurzer Blick auf den Absender bringt aber Licht ins dunkle, denn der Absender ist trnd in Zusammenarbeit mit Persil. Drin ist übrigens folgendes Zeug:
bzw in Textform: Persil Hygiene Spüler (warum hat man aus Hygiene und Spüler nicht ein Wort drauf gemacht? Sieht irgendwie komisch aus…), der von sich behauptet bis zu 99,99% Bakterien und Keime zu beseitigen. Witzig find ich das Sternchen, denn da schränkt man das ganze auf "spezielle Bakterien, Pilze und Viren" ein. Es kann also auch nur eine einzige Art sein, die man zu 99,99% beseitigt Ein Hoch auf Marketingformulierungen.
Allerdings soll diese Beseitigung schon ab 15° Wäsche funktionieren, was in so fern nicht verkehrt ist, da man moderne Multifunktionswäsche und Co oft nur noch mit 30° oder 40° waschen kann – was den Bakterien, die erst bei 60° wirksam abgetötet werden natürlich gefällt.
Aber einfach mal ausprobieren das ganze, an Wäsche mangelt es mir mal nicht. Allerdings frag ich mich, wie man das Ergebnis wirklich beurteilen bzw überprüfen soll…. hoffentlich riecht das Zeug wenigstens angenehm.
Detective Nan Vining hätte es fast erwischt: Bei dem hinterhältigen Messerangriff eines Gangsters entkam sie nur knapp dem Tod. Gerade als sie sich, unsicher und zweifelnd, nach einem Jahr wieder traut, in ihren Job zurückzukehren, weckt ein neuer Fall furchtbare Erinnerungen: Unter einer Brücke wird die Leiche einer Polizistin entdeckt - mit durchschnittener Kehle. Bei ihren Ermittlungen kommt Nan einem unbarmherzigen Killer auf die Spur, dessen mörderische Methoden sie an den Mann erinnern, dem sie um ein Haar zum Opfer gefallen wäre. Ist sie erneut in Gefahr?
Bei Tiefe Stiche handelt es sich um den Debütroman von Dianne Emley und gleichzeitig auch um den Beginn der “Nan Vining” Reihe. Mittlerweile ist mit Kreuzstich das nächste Buch der Serie erschienen.
Wirklich gefallen kann das Buch aber nicht, die Bezeichnung Psychothriller trägt es über weite Strengen mangels Thrill nämlich fälschlicherweise. Anfangs hat man es fast nur mit dem seelischen Zustand der Hauptakteurin zu tun und diversen eher langweiligen Details der Polizeiarbeit. Etwas Action und Tempo kommt erst zum Schluss des Buches auf – leider also viel zu spät.
Auch gibt es einige Stellen im Buch die einfach nerven oder mehr oder weniger sinnlos sind. Als Nan wieder in der Polizeiwache auftaucht, bekommt man einige Seiten lang erst mal Namen und Details sämtlicher Arbeitskollegen vorgebetet. Das interessiert einen als Leser nicht wirklich und ist für den Roman auch recht belanglos. Was mich wirklich störte sind die übersinnlichen Eingebungen, die Nan immer mal wieder hat. Auch nach kompletter Lektüre des Buches ergeben die nämlich keinen wirklichen Sinn. Vielleicht baut die Autorin hier schon etwas für die weiteren Bücher der Serie zusammen – falls dem so ist, fehlt ihr aber die Fähigkeit, diese Dinge so in den Roman einzubauen, dass sie auch ohne Lektüre der kompletten Serie wenigstens etwas Sinn ergeben.
Ab und an holpert die Story auch ziemlich, allein wie der letztliche Mörder zum Hauptverdächtigen wird: Nan erfährt von ihm und hat es einfach im Gefühl, dass hier weiter zu bohren ist… Na ganz toll, etwas mehr Mühe beim Aufbau und Motivation der Handlung hätte man sich schon geben können.
Aber wenigstens ist das ganze recht gut und flüssig geschrieben, leider hinken aber Spannung und Geschichte doch deutlich hinterher. Für das Erstlingswerk gerade noch annehmbar, aber auf den zweiten Roman der Serie werde ich mich jetzt sicher nicht sofort stürzen
Die Figur des Sherlock Holmes dürfte so ziemlich jedem bekannt sein. Mit dem brillianten Meisterdetektiv mit Pfeife ist es Sir Arthur Conan Doyle wirklich gelungen, einen Charakter zu erfinden, der über Jahrhunderte hinweg bekannt blieb. Nun hat Holmes, unter Regie von Guy Ritchie, der uns sowohl mit guten als auch mit weniger guten Filmen bedacht hat, den Sprung auf die moderne Kinoleinwand geschafft – und das gar nicht mal schlecht.
Allerdings darf man nicht mit dem Anspruch in den Film gehen, einen Holmes wie in den Originalbüchern zu Gesicht zu bekommen. Wo der literarische Holmes seine Fälle eher ganz ruhig und besonnen mit Pfeife am heimischen Kamin durch scharfe Schlussfolgerungen löst, ist der Homes dieser Verfilmung eher etwas der James Bond der Jahrhundertwende. Es geht alles etwas actionreicher zur Sache, es darf sich geprügelt werden – auch mal in Fight-Club-Manier – und auch Dr. Watson ist nicht nur die analytische rechte Hand sondern darf auch mal feste hinlangen. Allerdings wurde eine gute Mischung gefunden, die gezeigte Action ist nicht total übertrieben sondern gut dosiert. Seien wir ehrlich: Holmes 90 Minuten beim Rauchen und Schlussfolgern zuzusehen wäre fürs Kino auch etwas arg langweilig geworden…
Frankreich, Anfang der 70er-Jahre, ein verlassenes Industriegelände. Keine Menschenseele ist zu sehen, als sich die zehnjährige Julie schreiend und blutend durch die staubigen Straßen schleppt, dem Wahnsinn nahe, auf der Flucht vor unbekannten Peinigern. Als sie endlich aufgefunden wird, weist ihr geschundener Körper die Merkmale monatelanger Entbehrungen auf, aber keinerlei Anzeichen sexueller Gewalt. Das Mädchen wird in ein Krankenhaus eingewiesen. Täter und Motiv bleiben im Dunkeln. 15 Jahre später klingelt es an der Tür einer vierköpfigen Familie. Als der Herr des Hauses öffnet, sieht er sich Julie gegenüber – und dem todbringenden Lauf eines Jagdgewehrs.
Martyrs ist ein weiterer Vertreter des französischen Explonation-Kinos, weniger Horror als brutaler Psycho-Thriller.
Wie ach so oft beginnt das Ganze in der Vergangenheit. Mädchen werden in einem Keller gefangen und gefoltert, können aber fliehen. Etliche Jahre später macht eine davon die dafür verantwortlichen Personen ausfindig. Der Film präsentiert uns diese Familie zuerst als ganz normale Durchschnittsfamilie mit den üblichen Familienstreitigkeiten etc. Dieses Idyll erweist sich aber als Schein, denn eben diese normalen Eltern sind für die Folterungen verantwortlich. Der “Besuch” des ehemaligen Folteropfers mit Jagdgewehr wird in einer selten gezeigten Kaltschnäuzigkeit dargestellt. Egal ob Junge oder Mädchen, Vater oder Mutter, Mitleid ist bei Rachegedanken fehl am Platze, und so findet die ganze Familie recht blutig den Tod. Danach gibt es noch ein paar Einflüsse des Asia-Horros zu sehen, denn das “Ding” welches noch für einigen Ärger sorgt hätte 1a aus The Ring und Co entsprungen sein
Ich will diese Frau! Also muss ich sie ansprechen. So einfach ist das. Ich beschließe, bis zehn zu zählen um dann festen Schrittes und mit charismatischem Siegerlächeln den Laden zu betreten. Dann werde ich sie fragen, was sie nach Feierabend vorhat. So was machen täglich Tausende von Männern. Und nicht wenige von ihnen kommen Sekunden später mit ihrer zukünftigen Ehefrau aus Cafes, Supermärkten und Bowlingcentern. Gut, danach gibt es dann oft noch ein paar kleinere Probleme, wie Untreue, Erpressung und Schießereien, aber am Ende ist immer als gut.
Damit es nicht wieder heißt "Du liest auch nur so krankes Zeug", hat sich letzt auch mal ein fast normales Buch zu mir verirrt: Vollidiot von Tommy Jaud. Hier gibt es ausnahmsweise mal keinerlei Gewalt oder ähnliches, sondern es handelt es sich um eine Komödie, bei der man sich "am Sofa festkrallen soll, sonst hüpft man vor Lachen" laut Bild am Sonntag auf dem Klappentext. Allerdings gilt auch hier wieder, dass dieses Zitat grauenvoll übertrieben ist.
Die Gefahr, dass ich vor lachen hüpfend von der Couch gefallen wäre, bestand beim Lesen von Vollidiot zu keiner Zeit, allenfalls ein grinsen in der ein oder anderen Situation war drin. Vollidiot ist flach, wirklich flach. Der Autor war vorher Gagschreiben, vor allem für die Sat1 Wochenshow und Ladykracher – über dieses Niveau kommt auch das Buch nicht hinaus. Leute, die sich über den Humor von Mario Barth und Co zu Tode lachen können, werden auch mit Vollidiot etwas anfangen können.
Der Hauptcharakter ist, wie der Titel sagt, schon ein Vollidiot, gleichzeitig kann man aber fast Mitleid mit ihm als totaler Real-Life-Verlierer haben. Unfähig sein Leben zu managen, stolpert er von Frauengeschichte zu Frauengeschichte, unterbrochen von ein paar Griffen ins Klo im Job. Die Witze infantil, peinlich, prollig oder unter der Gürtellinie – und dazu oft genug einfach nur Rohrkrepierer.
Verfilmt wurde das Buch übrigens auch, mit Oliver Pocher in der Hauptrolle. Die Besetzung war wenigstens mal eine gute Wahl. Pocher ist zwar ein unterirdischer Schauspieler (glaub er würde sogar in einer Soap negativ auffallen), aber den Assicharakter eines Vollidioten nimmt man ihm einfach ab Insofern fand ich den Film hier sogar fast besser als das Buch – was aber nichts daran ändert, dass der Humor so gar nicht meinen Geschmack trifft.
Ein seltsamer, schwarzer Regen fällt auf die Kleinstadt Bixby. DIe unnatürlich warmen Schauer verändert die Stadt: Ein Bewohner nach dem anderen wird Opfer dieses beängstigenden Phänomens. Die Befallenen werden erfüllt von Hass und Wut – und dem Wunsch zu töten. Und als der Regen weiter fällt, mischt sich das Wasser mit dem Blut der Opfer. (Klappentext)
Eines kann man Laymon auch hier wieder nicht vorwerfen: dass er eine zu komplizierte Story entworfen hat. Der Klappentext oben fasst nämlich die ganzen 445 Seiten zusammen: Es regnet und alle Leute werden zu mordlüsternen Bestien. Nebenher gibt es natürlich noch ein paar nicht infizierte die Überleben wollen/müssen – aber das ist auch schon die einzige Nuance in dem Buch.
Laymon hat diesmal gleich drei verschiedene Schauplätze inklusive "lokalen Hauptcharakteren" in sein Buch gebaut, die allerdings alle drei lose miteinander zusammenhängen und ab und an in Kontakt kommen. Prinzipiell geht es in jedem der Fäden aber nur um eines: Der gute muss sich seiner Haut gegenüber dem mordlüsternen Mob der beregneten Stadtbewohner erwehren.
Aber da Laymon ja eher ein Vertreter der "Scheiß auf Handlung, ich will Blut und nackte Haut" Autoren ist, ist die Handlung eh nur ein Mittel zum Zweck. In Sachen Gewalt geht es wieder ordentlich zur Sache, es wird blutig gehackt, gestochen, geschossen etc. Auch die bei Laymon schon fast obligatorische Vergewaltigung findet man. Leider sind die Charaktere nach wie vor nicht die hellsten. Wenn ich bei anderen lese, dass sie zu 95% ebenso handeln würden, bin ich froh manche nicht persönlich zu kennen Spaß bei Seite – aber das "so würde ich auch handeln" kann ich nicht wirklich unterstützen. Auch hier gibt es wieder selten blöde Charaktere und Situationen, die in dem eh total überdrehtem Setting aber nicht so stören wie sie es in einem ernsthaften Thriller würden.
Extrem blöd bleibt allerdings die Auflösung im Gedächtnis. Schon als im Buch das erste mal die Lösung angedeutet wird dachte ich "oh Gott, bitte mach, dass Laymon noch einen besseren Einfall bekommen hat". Hat er aber leider nicht – etwas mehr Kreativität hätte ich mir da schon erhofft.
Ansonsten ist das Buch wie die meisten anderen Laymons verdammt flüssig zu lesen. Allerdings kommt irgendwann etwas Langeweile auf, denn eigentlich besteht das ganze Buch nur aus Angriffen von Infizierten und der Abwehr selbiger. Auf Dauer etwas eintönig und irgendwann interessiert es einen nicht mehr so richtig, wer jetzt grad wen auf welche Art umgebracht hat. Sex und nackte Haut gibt es auch etwas – natürlich laufen die Frauen am liebsten nackt durch den Regen… Aber trotzdem insgesamt weniger sinnlose Erwähnungen von Höschen oder hüpfenden Brüsten als in anderen Laymons.
Ein Fazit ist hier wieder schwer… Wer nichts mit sinnlosem Haut+Blut Trash anfangen kann muss nach wie vor einen großen Bogen um Laymon machen. Laymon Fans werden das Ding eh lesen. Ich fand es besser als Das Treffen, aber schlechter als Die Insel – mittelmäßig sag ich einfach mal
Man könnte meinen, Roland Emmerich hätte etwas gegen die menschliche Rasse, denn entweder hetzt er Eis und Schnee (The Day after Tomorrow), Riesenechsen (Godzilla) oder Außerirdische (Independence Day) auf sie. In 2012 setzt er dem ganzen allerdings noch eine Schippe drauf, denn durch außergewöhnlich starke Sonneneruptionen soll die ganze Erde zerstört werden. Emmerich nutzt die Sonneneruption um eine Erwärmung des Erdkernes zu erklären, welche dann auf der ganzen Welt Erdbeben, Riesenwellen und Vulkanausbrüche hervorruft, kurzum: die Apokalypse bricht aus.
Diese Story des Weltuntergangs dient nun dazu, uns über 2.5h die Geschichte des flüchtenden Autors Jackson Curtis (John Cusack) und seiner Familie zu erzählen – natürlich mit diversen Zerstörungs-SFX gewürzt. Allerdings will zu keiner Zeit wirkliche Weltuntergangsstimmung aufkommen – was für einen Film mit einem solchen Thema schon etwas seltsam ist.
Der Film ist einfach nach wie vor ein Emmerich, weniger Drama, mehr Popcorn für die Massen. Zuerst wirkt alles in Film unglaublich bunt und farbenfrohe. Keine staubige, dreckige Apokalypse, sondern eine bei strahlend blauem Himmel und mit knallroten Feuerbällen – schon allein durch die übertriebene Farbgebung hat alles einen leicht unrealistischen Touch. Auch sind die Effekt ein zweischneidiges Schwert. Selten wurde Zerstörung in einem solchen großen Ausmaß in einem Film so gut dargestellt – aber es wirkt alles nach wie vor einfach "nicht echt". Wenn Autos durch die Gegend fliegen oder Wolkenkratzer einstürzen – es sieht einfach nicht aus wie man es erwartet, irgendwas ist falsch an der Darstellung. Dazu kommt dann noch erschwerend die Inszenierung Emmerichs. Da muss ein Riss zwischen Mann und Frau in der Erde natürlich gerade dann auftauchen, wenn sie bemerkt dass sie etwas entzweit und der Riss im Fresco "Die Erschöpfung des Adam" im Vatikan muss natürlich GENAU an der Fingerstelle passieren. Auch sind die Fluchtaktionen Jacksons durch die Zerstörungsorgien eher im Stil eines Videospiels (mit God-Mode). Mal fährt man der totalen Zerstörung mit einer Limousine davon, mal fliegt man mit einer Minimaschine hindurch und mal mit einer riesigen Antonow davon. Das ist nicht nur unglaubwürdig, das ist lächerlich, vor allem wenn man zwischendrin dann sogar noch Zeit für vielsagende Reden findet.
Die ganze Story ist einfach nur banal und eindimensional. Bedrohungsgefühl kommt durch die Videospiel/Popcorn-Optik nicht auf, Identifikationsfiguren fehlen bei den ganzen öden Charakteren die ganze Zeit über. Dazu gesellen sich ein ganzen Haufen "glücklicher Zufälle", damit nachher ja alle Personen dort landen wo sie sollen und am Ende sind alle froh und glücklich in einer (mehr oder weniger) heilen Welt. Interessant ist auch, dass im Film zwar Milliarden Menschen sterben, man aber nicht einen sterben sieht. Alles schön kindgerecht, damit dank FSK12 ja viele ins Kino kommen
Allzuviele Gedanken sollte man sich während des ganzen Films nicht machen, sonst fällt man früher oder später in eines der diversen Logiklöcher. Überlegt nicht, wie man mit einem Auto einem durch Tektonik verursachtem Beben entkommt; überlegt nicht, wie schnell sich Erdplatten bewegen müssen, um sich mal eben in solchen Dimensionen zu verschieben; überlegt nicht wie man mit einem popligen Flieger einer Eruptionswolke entkommt; überlegt nicht, ob eine Antonow so starten kann; überlegt nicht, warum man die Zufluchtsarchen im Himalaja lagert, direkt über einer Plattengrenze und überlegt auch nicht, warum man sie dann so am Berg lagert, dass sie voll frontal von der über den Berg schwappenden Flutwelle getroffen werden…
Um es kurz zu machen: Ziemlicher Unsinn und keineswegs ein halbwegs vorstellbarer Weltuntergangsfilm. Pathos, eindimensionale Charaktere und Videospielfeeling – es ist ein Emmerich. Guckt euch den Trailer an, dort sind ein Großteil der Effektszenen zu sehen, den Rest muss sich niemand antun.
Mir ist letzt aufgefallen, dass ich mir schon keinen richtigen Trash mehr angesehen hab. Deshalb habe ich den riesigen Betrag von 5€ in die Hand genommen und mir aus England Zombie Strippers bestellt. Der Covertext lies darauf schließen, dass dieser Film nicht viel mehr als richtiger Trash sein kann:
Als eine geheime Regierungsorganisation einen chemischen Virus freisetzt, der Tote wieder zum Leben erweckt, ist der angesagte Underground-Stripclub Rhinos als erstes betroffen. Eine der Stripperinnen infiziert sich unabsichtlich mit dem Virus, verwandelt sich in eine übermenschliche, Fleisch fressende Zombiestripperin und wird zum Star des Clubs. Können die anderen Mädels der Versuchung widerstehen, so erfolgreich wie die Starstripperin zu werden – auch wenn es für sie kein zurück gibt?
Klingt toll, was?
Das Cover kann gleich mit zwei mehr oder weniger berühmten Namen aufwarten: Robert Englund, den Horrorfans wohl besser als Freddy kennen, und Jenna Jameson (aka "The Queen of Porn"), die wohl vor allem männlichen "Film"fans bekannt sein sollte.
Der Film beginnt in einem Versuchslabor, in welchem eine kleine Zombiehorde außer Kontrolle geraten ist. Ein kleiner Trupp Soldaten nimmt sich mit geballter Feuerkraft diese Problems an. Auch wenn von den Zombies nachher nur noch Stücke übrig sind, wird einer der Soldaten gebissen und flüchtet sich in einen benachbarten Stripclub – wo die restlichen 80 Minuten des Filmes spielen.