10. 05
Kurzbeschreibung
George Jung hat nur ein Ziel: Er will reich werden, und das möglichst schnell! Gemeinsam mit seiner Freundin Barbie zieht er einen schwungvollen Handel mit Marihuana auf und versorgt innerhalb kürzester Zeit die Westküste Kaliforniens mit Pot. Doch dann geht auf einmal alles schief. Die todkranke Barbie stirbt, und George wird bei einem Transport geschnappt. Im Knast lernt er Diego kennen... und diese Freundschaft hat goldenen Boden. Diego macht George mit dem kolumbianischen Medellin-Kartell und dem mächtigen Drogenboss Pablo Escobar bekannt... und George steigt nun richtig ein ins Drogengeschäft. Kokain! Beinahe jedes Gramm, das in den USA geschnupft wird, geht durch seine Hände. Als er in Kolumbien seine große Liebe trifft und sein Partner Diego ihn kurz darauf betrügt, will George endgültig aus dem Geschäft aussteigen. Doch solche Beziehungen lassen sich nicht so einfach kündigen... (von amazon.de)
Kommentar
Basierend auf der wahren Lebensgeschichte wird chronologisch der Aufstieg und Fall des George Jung bezeigt. Wirklich sehr gut besetzt, vorallem Jonny Depp weiss, wie fast immer, zu gefallen.
Kurzbeschreibung
Für den, der in der "City of God", einem der Elendsviertel Rio de Janeiros, aufwächst, ist die Kindheit viel zu kurz. Bewaffnete Bandenkriege und Drogenhandel gehören dort zum Alltag und die tägliche Herausforderung heißt "Überleben" Genau hier wachsen der skrupellose Dadinho und der schüchterne Buscape auf. Während Dadinho seine Zukunft im Kokain-Handel und in der Gewalt sucht, träumt Buscape davon Fotograf zu werden. Nach 20 Jahren führt das Schicksal die beiden jungen Männer wieder zusammen. Buscape versucht sein Glück als Fotograf und Dadinho ist der gefürchteste Drogen-Dealer Rios geworden. Als er ein junges Mädchen vergewaltigt, schwört ihr Freund, Dadinho zu töten. So bricht über Nacht in der City of God Krieg aus, in dem eine Armee von bewaffneten Jugendlichen alle das eine wollen: den Tod des Drogen-Königs! (von amazon.de)
Kommentar
Realistischer Blick in Rios Ghettos, in denen es scheinbar keine Alternative zu Gewalt gibt.



Trackbacks