26. 07

Inhalt: William Race, Professor für Sprachen, wird von der U.S. Army für eine geheimnisvolle Mission verpflichtet: die Suche nach einer jahrhundertealten Inka-Ikone, die angeblich an einem mythischen Ort, in einem Tempel hoch oben in den Anden, zu finden sei. Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis auf den Standort der Statue enthält. Doch auch eine Gruppe von Extremisten ist hinter ihr her: Denn die Statue ist das fehlende Puzzleteil beim Bau einer Waffe, die auf einen Schlag die ganze Welt zerstören kann. Ein mörderischer Wettlauf beginnt ...

Ich habe mich ja schon über Dan Browns flache, übertriebene Romane aufregen müssen, aber im Vergleich zu dem, was Matthew Reilly in "Der Tempel" abliefert, liest sich Dan Brown wie der nächste Kandidat für den Literaturnobelpreis. Was einem hier aufgetischt wird, lässt sich eigentlich nur als Schund abstempeln, ich glaube da hat sogar jeder Groschenroman mehr Niveau.

"Matthew Reilly - Der Tempel" vollständig lesen

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21. 07

Inhalt: Der Zukunftsroman 1984 beschreibt einen totalitären Staat, in dem die Menschenrechte rigoros eingeschränkt werden. Die Welt beherrschen drei Supermächte: Ozeanien, Eurasien und Ostasien, die permanent Krieg um ein paar nicht fest zugeteilte Gebiete führen. Auf britischem Boden hält die Elite des Staates die Bevölkerung in ständiger Angst. An der Spitze dieses totalitären Staats-Systems steht ein fiktiver Führer, der »Große Bruder«.
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"George Orwell - 1984" vollständig lesen

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08. 07

Während das Geborgene Land und der Zwerg Tungdil mit seinen Freunden noch den Sieg über den Verräter Nôd'onn feiern, macht sich eine letzte Ork-Armee heimlich auf den Weg nach Norden, um das Zwergenreich der Fünften zu erobern. Das Schwarze Wasser, das Vermächtnis des Toten Landes, hat sie unsterblich werden lassen.
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Nach der Lektüre des ersten Zwergen-Romans habe ich mir also direkt mal den zweiten, "Der Krieg der Zwerge", vorgenommen.
Das Lesen dieses Teils hat doch einiges länger gedauert als es beim ersten Teil der Fall war, was daran liegt, dass er in meinen Augen doch einiges schwächer und weniger fesselnd als Teil eins ist. Ein großes Problem ist die einfache, kurze Sprache von Heitz. Sie ist zwar dem Lesefluss förderlich, kein Satz muss zweimal gelesen werden, weil er etwas zu kompliziert ist, allerdings total ungeeignet Gefühle oder Emotionen rüberzubringen. Selbige wären allerdings bitter nötig, einerseit für die eingebaute Liebesgeschichte Tungdils, andererseits für die vielen Tode wichtiger Charaktere. Vorallem die Tode sind wirklich sehr schwach umgesetzt. Größtenteils hat man den Eindruck, dass es niemanden so wirklich stört, dass gerade ein guter Freund verstorben ist.
Auch ist die Geschichte arg verworren. Totfeinde werden innerhalb von wenigen Seiten zu den neuen besten Verbündeten. Charaktere wechseln von Gut nach Böse und wieder zurück. Alles sprachlich schlecht in Szene gesetzt.

Kurz gesagt: Ich war doch enttäuscht von der schwachen Fortsetzung des guten ersten Teils. Teil drei bleibt jetzt erstmal in der Warteschleife liegen, genug Zwerge für den Moment.
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