22. 11
Sowas, doch glatt den Eintrag zur Sneak vergessen. Es lief diesmal Pulse, ein gruseliges Japanhorror-Remake - allerdings anders gruselig als man erwarten würde.Story: Nachdem er eine unheimliche Begegnung mit einer seltsamen Kreatur in der Uni-Bibliothek hatte, nimmt sich der Student Josh im Beisein seiner Freundin Mattie (Kristen Bell) das Leben. Als Mattie und ihre Freunde nachforschen, was zu Joshs Tod geführt haben könnte, beginnen die geisterhaften Wesen, auch sie zu attackieren. Gleichzeitig beginnt eine unheimliche Selbstmordwelle, die über die ganze Nation, schließlich die ganze Welt überzuschwappen droht.
Offenbar hat das alles mit einem Internetprojekt zu tun, an dem Josh und Mitstudenten gearbeitet haben und durch das die unheimlichen Wesen Eintritt in unsere Welt erhalten haben. Während sich die Welt merklich leert und Chaos ausbricht, setzen Mattie und ihr Bekannter Dexter (Ian Somerhalder) auf einen Computervirus als letzte Hoffnung...
Ein wirklich gruseliger Film - gruselig schlecht. Das unlogischste, absurdeste Horror-Remake seit langem. Hier stimmt eigentlich gar nichts. Die Story hat mehr Löcher als ein schweitzer Käse, am Ende sind mehr Fragen offen als geklärt. Aber eigentlich ist einem die Auflösung am Ende auch egal - hauptsache Film ist aus :)
90 absolut verschwendete Minuten meines Lebens. Wenigstens hatte ich eine Freikarte, so hat der Schrott wenigstens nicht nocht 4Euro gekostet.
18. 11
- Der Untertitel „Planet der Frauen“, welcher auf der DVD noch zu „Schiffbruch auf dem Planet der Frauen“ gepimpt wurde.
- Alexandra Kamp spielt die Hauptrolle
- Es ist eine RTL2 Co-Produktion
14. 11
Das eine Komödie in der Sneak lief, überrascht ja nicht mehr wirklich. Diesmal gab es Woody Allens neuen Film "Scoop - Der Knüller" zu sehen.
Für mich war dies der erste Woody Allen Film und ich muß sagen: Es war eigentlich ganz unterhaltsam.
Scoop ist eine recht spritzige Krimi-Komödie, die von Gags und den guten Schauspielern lebt. Vor allem Woody Allen, als etwas trotteliger, verschmitzer Zauberer, haut den ein oder anderen guten Spruch raus.
Die Story ist, nunja, etwas seicht. Super viel Krimi-Atmosphäre kommt nie auf und auch das Ende ist relativ vorhersehbar (ok, bis auf Woodys eintreffende Vorhersage). Bis dahin ist man allerdings gut unterhalten.
Kein Film den man wirklich im Kino sehen muss, wenn er am 17.11 offiziell anläuft, aber auf DVD für einen lockeren, unterhaltsamen Fernsehabend definitiv einen Blick wert.
07. 11
Bei dem Film eine wirklich Story zu finden ist nicht so einfach, ich quote mal von der Homepage des Filmes:
24 Stunden sind es, die Mike (Joe Petrilla) noch bleiben, bis er die Stadt verlassen wird. 24 Stunden, in denen ihm seine Freundin Valerie (Nicole Vicius) Sex mit dem Kleindealer Phil verschweigen will. 24 Stunden, in denen Phil (Robin Taylor) 2.000 Dollar auftreiben muss, um den Deal seines Lebens zu machen. 24 Stunden, in denen Terry (Julianne Michelle) bereit ist, alles, wirklich alles, für einen Job zu tun. 24 Stunden, in denen Steve (Harley Adams) sich eine Waffe besorgt, um mit seinem gewalttätigen Vater abzurechnen. Auf Mikes Abschiedsparty prallt alles aufeinander: Die Sehnsüchte, die Ängste, die Verzweiflung, der Sex, der Rausch und die Realität. Eine Gruppe von Teenagern in einer trostlosen amerikanischen Vorstadt. Auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, Sicherheit und Zukunft. Jeden Tag kämpfen sie um Ihre Zukunft in einer Welt, die Menschen wie ihnen kaum eine Chance bietet. Im Laufe der nächsten 24 Stunden wird sich für einige dieser Kids zwischen betäubendem Kick und dauerhaftem Koma alles verändern. 24 Stunden, wie sie überall auf der Welt geschehen. Irgendwo. Jeden Tag.
01. 11
Bichunmoo ist Romeo und Julia in swordsplay Atmosphäre. Leider bleibt der Film doch deutlich hinter vergleichbaren asiatischen Filmen zurück.
Der Film dauert fast zwei Stunden, aber trotzdem reicht diese Zeit nicht aus um die Story verständlich zu erzählen. Die Geschichte wird unnötig verworren erzählt und manche Dinge erfährt man einfach überhaupt nicht. Ein Buch spielt eine so wichtige Rolle, dass laufend deswegen Kriege begonnen wurden. Nur leider erfährt der Zuschauer nie, was es mit diesem Buch auf sich hat. Auch klafft zwischendrin einfach mal ein zehnjähriges Plotloch. Plötzlich hat Jinha einen Sohn, gehört einer Anti-Mongolen Bewegung an und wird von schwarzen Schwertkämpfern begleitet. Wie es dazu kam oder wer die schwarzen Schwertkämpfer sind erfährt man leider auch nie. Der Zusammenhang der allerersten Filmkampfszene zum Rest des Filmes hat sich mir leider ebenfalls nie erschlossen. Alles äußerst konfus und unbefriedigend.


