22. 11

Sowas, doch glatt den Eintrag zur Sneak vergessen. Es lief diesmal Pulse, ein gruseliges Japanhorror-Remake - allerdings anders gruselig als man erwarten würde.
Story: Nachdem er eine unheimliche Begegnung mit einer seltsamen Kreatur in der Uni-Bibliothek hatte, nimmt sich der Student Josh im Beisein seiner Freundin Mattie (Kristen Bell) das Leben. Als Mattie und ihre Freunde nachforschen, was zu Joshs Tod geführt haben könnte, beginnen die geisterhaften Wesen, auch sie zu attackieren. Gleichzeitig beginnt eine unheimliche Selbstmordwelle, die über die ganze Nation, schließlich die ganze Welt überzuschwappen droht.
Offenbar hat das alles mit einem Internetprojekt zu tun, an dem Josh und Mitstudenten gearbeitet haben und durch das die unheimlichen Wesen Eintritt in unsere Welt erhalten haben. Während sich die Welt merklich leert und Chaos ausbricht, setzen Mattie und ihr Bekannter Dexter (Ian Somerhalder) auf einen Computervirus als letzte Hoffnung...


Ein wirklich gruseliger Film - gruselig schlecht. Das unlogischste, absurdeste Horror-Remake seit langem. Hier stimmt eigentlich gar nichts. Die Story hat mehr Löcher als ein schweitzer Käse, am Ende sind mehr Fragen offen als geklärt. Aber eigentlich ist einem die Auflösung am Ende auch egal - hauptsache Film ist aus :)

90 absolut verschwendete Minuten meines Lebens. Wenigstens hatte ich eine Freikarte, so hat der Schrott wenigstens nicht nocht 4Euro gekostet.
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18. 11

Vor 900 Jahren war der Kontakt zur Antares-Kolonie abgebrochen. Als die Astronauten Adam Wade (Michael Shanks) und Jake Carpenter (Terence Bridgett) hier eine Bruchlandung machen, stellen sie fest, dass nichts so ist, wie sie es erwarten: hier herrscht die atemberaubende Kriegerkönigin Sumuru (Alexandra Kamp), deren Amazonen eine Schlangengöttin verehren. Die Männer in dieser Gesellschaft sind Bettgenossen oder Arbeitssklaven. Adam und Jake haben hier keine Zukunft. Zumal die Raumpiloten schnell erkennen, dass es nicht nur die erzürnte Schlangengottheit ist, die den Planeten am Ende der Galaxis erzittern lässt. Die Tage des Planeten sind gezählt. Schon bald wird er auseinander brechen. Adams einzige Chance ist die Königin Sumuru – nur wenn sie ihm hilft, besteht Aussicht auf Rettung ... Schon bevor man auch nur eine Filmminute gesehen hat, kann man eindeutige Zeichen dafür entdecken, dass es sich hier nur um Trash handeln kann:
  • Der Untertitel „Planet der Frauen“, welcher auf der DVD noch zu „Schiffbruch auf dem Planet der Frauen“ gepimpt wurde.
  • Alexandra Kamp spielt die Hauptrolle
  • Es ist eine RTL2 Co-Produktion
Auch das IMDb Rating von 2.5/10 sollte Hoffnungen auf höhere Filmkunst schnell begraben. Allerdings kann ich schon sagen, dass mir Sumuru definitiv besser gefällt als der Totalausfall Dracula 3000.
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"Sumuru - Planet der Fauen" vollständig lesen

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14. 11

Bei einem Besuch in London meldet sich die junge Journalistin Sondra Pransky (Scarlett Johansson) bei einer Zauber-Show des Magiers Sid Waterman (Woody Allen) als Freiwillige. Während des Zaubertricks nimmt ein Geist mit ihr Kontakt auf, der ihr die Identität des "Tarot Card Killers" verrät. Angetrieben durch die journalistische Brisanz des Falles, heftet sie sich zusammen mit dem Zauberer an die Fersen des verdächtigten Aristokraten Peter Limon (Hugh Jackman). Dieser entpuppt sich als echter britischer Gentleman und verdreht ihr damit den Kopf. (von moviemaze.de)

Das eine Komödie in der Sneak lief, überrascht ja nicht mehr wirklich. Diesmal gab es Woody Allens neuen Film "Scoop - Der Knüller" zu sehen.
Für mich war dies der erste Woody Allen Film und ich muß sagen: Es war eigentlich ganz unterhaltsam.
Scoop ist eine recht spritzige Krimi-Komödie, die von Gags und den guten Schauspielern lebt. Vor allem Woody Allen, als etwas trotteliger, verschmitzer Zauberer, haut den ein oder anderen guten Spruch raus.
Die Story ist, nunja, etwas seicht. Super viel Krimi-Atmosphäre kommt nie auf und auch das Ende ist relativ vorhersehbar (ok, bis auf Woodys eintreffende Vorhersage). Bis dahin ist man allerdings gut unterhalten.

Kein Film den man wirklich im Kino sehen muss, wenn er am 17.11 offiziell anläuft, aber auf DVD für einen lockeren, unterhaltsamen Fernsehabend definitiv einen Blick wert.
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07. 11

Mal keine Komödie in der Sneak, sondern das Drama The House is Burning.
Bei dem Film eine wirklich Story zu finden ist nicht so einfach, ich quote mal von der Homepage des Filmes:
24 Stunden sind es, die Mike (Joe Petrilla) noch bleiben, bis er die Stadt verlassen wird. 24 Stunden, in denen ihm seine Freundin Valerie (Nicole Vicius) Sex mit dem Kleindealer Phil verschweigen will. 24 Stunden, in denen Phil (Robin Taylor) 2.000 Dollar auftreiben muss, um den Deal seines Lebens zu machen. 24 Stunden, in denen Terry (Julianne Michelle) bereit ist, alles, wirklich alles, für einen Job zu tun. 24 Stunden, in denen Steve (Harley Adams) sich eine Waffe besorgt, um mit seinem gewalttätigen Vater abzurechnen. Auf Mikes Abschiedsparty prallt alles aufeinander: Die Sehnsüchte, die Ängste, die Verzweiflung, der Sex, der Rausch und die Realität. Eine Gruppe von Teenagern in einer trostlosen amerikanischen Vorstadt. Auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, Sicherheit und Zukunft. Jeden Tag kämpfen sie um Ihre Zukunft in einer Welt, die Menschen wie ihnen kaum eine Chance bietet. Im Laufe der nächsten 24 Stunden wird sich für einige dieser Kids zwischen betäubendem Kick und dauerhaftem Koma alles verändern. 24 Stunden, wie sie überall auf der Welt geschehen. Irgendwo. Jeden Tag.

"The House is Burning" vollständig lesen

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01. 11

Story: Zu einer Zeit, als die Yuan, eine starke Mongolenarmee, über China herrscht, lernen sich die Kinder Sullie und Jinha kennen. Sullie ist die Tochter eines mächtigen Mongolenführers, während Jinha aufgrund seiner armen Herkunft gar keinen Nachnamen besitzt. Er kennt nicht mal seine Eltern, die gestorben sind, als er noch ein Baby war. Die Kinder wachsen gemeinsam auf und mit der Zeit verlieben sie sich ineinander. Doch als Sullies Vater seine Tochter nach Korea mitnimmt, bricht für die Liebenden eine Welt zusammen. Zudem erfährt Jinha unter tragischen Umständen von seiner wahren Herkunft - er ist der letzte lebende Nachkomme der Familie Yu, einer berühmten Schwertkämpfer-Dynastie. Getrieben durch die Sehnsucht nach seiner Geliebten und dem Ruf nach Vergeltung, begibt sich Jinha auf die Reise nach Sullies Aufenthaltsort. Als Jinha dort erfährt, wer seine Familie ermordet hat, laufen seine Gefühle Amok: Im Geflecht aus Rache, Mord, Machtintrigen und Verrat droht die Liebe zu ersticken...und mit jeder neuen Bedrohung scheint ein Zusammenkommen von Sullie und Jinha immer unmöglicher. (von amazon.de)

Bichunmoo ist Romeo und Julia in swordsplay Atmosphäre. Leider bleibt der Film doch deutlich hinter vergleichbaren asiatischen Filmen zurück.
Der Film dauert fast zwei Stunden, aber trotzdem reicht diese Zeit nicht aus um die Story verständlich zu erzählen. Die Geschichte wird unnötig verworren erzählt und manche Dinge erfährt man einfach überhaupt nicht. Ein Buch spielt eine so wichtige Rolle, dass laufend deswegen Kriege begonnen wurden. Nur leider erfährt der Zuschauer nie, was es mit diesem Buch auf sich hat. Auch klafft zwischendrin einfach mal ein zehnjähriges Plotloch. Plötzlich hat Jinha einen Sohn, gehört einer Anti-Mongolen Bewegung an und wird von schwarzen Schwertkämpfern begleitet. Wie es dazu kam oder wer die schwarzen Schwertkämpfer sind erfährt man leider auch nie. Der Zusammenhang der allerersten Filmkampfszene zum Rest des Filmes hat sich mir leider ebenfalls nie erschlossen. Alles äußerst konfus und unbefriedigend.

"Bichunmoo " vollständig lesen

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