01. 07

Story: Kairo 1935. Eine Gruppe von Ägyptologen entdeckt einen seltsamen Sarkophag mit einer zweitausend Jahre alten Mumie und schafft ihn zum Louvre nach Paris. 65 Jahre später wird Lisa (Sophie Marceau) - eine junge Studentin - von beängstigenden Visionen gequält, und das Museum wird von unerklärlichen Ereignissen heimgesucht: Vitrinen zerbrechen, Alarmanlagen fallen aus, ägyptische Kunstgegenstände verschwinden...
Als ein Wachmann des Museums ermordet wird, übernimmt Inspektor Verlac (Michel Serrault) den Fall und kommt einem ägyptischen Phantom mit Namen Belphégor auf die Spur, das nachts durch die Gänge schleicht und das Museum terrorisiert. Dieses unmenschliche Wesen scheint skrupellos und unbezwingbar zu sein. Ist Lisa der Schlüssel zu diesem Rätsel?

Ein französischer Film… irgendwie lassen sich diese fast immer in zwei Kategorien einteilen: verdammt gut oder verdammt mies. Belphégor liegt irgendwo dazwischen, allerdings definitiv näher an mies als an gut.

Das größte Plus des Filmes ist wohl die Optik. Es gibt einige, wirkliche schöne, Paris Aufnahmen zu sehen. Auch wurde der Film am Originalschauplatz, lies: dem Louvre, gedreht. Deshalb scheint es wohl ein Zweck des Filmes gewesen zu sein, den Louvre zur Tag und Nachtzeit in möglichst gute Bilder zu bannen – was größtenteils auch gelungen ist. Ebenfalls zum Punkt Optik kann man Sophie Marceau (The world is not enough, Braveheart), die die Hauptrolle spielt, zählen – nett anzusehen ist die Dame ja ;)

"Belphégor – Das Phantom des Louvre" vollständig lesen

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