31. 08

Armer Jason: Erst ist der Job futsch, dann wird er auch noch sternhagelblau von Außerirdischen entführt! An Bord des Raumschiffs erfährt er Ungeheuerliches: Die interstellar operierende 'Total Trading Corporation' will das gesamte Weltall in die Luft sprengen, um zahlungskräftige Kunden in ihr neues, steuerreduziertes Privatuniversum zu zwingen. Wieso die insektenartigen Kidnapper glauben, dass ausgerechnet Jason und seine Trinkkumpanin Alex dies verhindern können, bleibt ihm allerdings schleierhaft...

„Eine wüste Kneipentour durchs Weltall mit dem literarischen Erben von Douglas Adams“ steht hinten auf Lucas „Die Bar am Ende der Milchstraße“, allerdings ist das ganze mehr eine recht dreiste Kopie von Douglas Adams Anhalter. Eigentlich kommt einem so ziemlich alles bekannt vor. Jason und Alex sind Kopien von Arthur und Trillian, Drax ist Zaphod, Jones ist Eddie und Zero Marvin. Das ist schon arg viel kopiert.

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29. 08

Die Bibel verschweigt ihre Existenz. Jahrhunderte lang war Asha, die Dämonin, in einem Verlies gefangen. Nun aber konnte sie sich befreien – und kennt nur ein Ziel: Sie will die Grenzen zwischen unserer Welt und der Hölle niederreißen. Nur eine junge Frau mit geheimnisvoller Herkunft und ein Junge können sich dem Bösen entgegenstellen – doch werden die beiden ihre Bestimmung erkennen, bevor die Apokalypse über die Menschheit hereinbricht?

Juchu, ein Dämon kommt auf die Erde und will selbige ins Chaos stürzen, welch innovative Idee ;) Das einzig innovative ist wohl, dass die Dämonin ihre Anhänger mit Hilfe von Musik um sich scharrt.
Mit abgedroschenen Szenarien kann man allerdings leben, wenn sie gut umgesetzt wurden. Allerdings ist das in Blood Angel ziemlich daneben gegangen. Der Roman mag zwar das Debütwerk von Justine Wilson sein, aber selbst für ein Debüt ist er arg schwach. Die diversen Charaktere bleiben farblos und es gibt keinen, mit dem man sich auch nur etwas identifizieren könnte. Eigentlich bleiben einem über die komplette Lektüre die Charaktere herzlich egal, kein Mitleid mit ihnen, kein Hoffen mit ihnen, nix.

"Justine Wilson - Blood Angel" vollständig lesen

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