19. 09

Auf dem Buchrücken klingt Evil noch relativ normal:
Die USA in den 50er-Jahren. Nach außen hin eine heile Welt, doch inmitten der amerikanischen Vorstadtidylle wird ein Junge mit unvorstellbaren Grausamkeiten konfrontiert. Jack Ketchum zeigt in seinem beunruhigenden, grenzüberschreitenden Horror-Thriller die Abgründe der menschlichen Seele auf.
Allerdings ist Evil in meinen Augen eigentlich kein Horror-Thriller, sondern eine Art "Torture Porn" in Buchform.


Das Buch beginnt relativ langweilig mit der Beschreibung einer (fast) normalen Kindheit von einem Jungen names David. Er spielt oft mit drei Freunden, die ihm Nachbarhaus wohnen. Zu dieser Nachbarsfamilie stoßen nun noch zwei Mädchen, Susan und Meg hinzu, deren Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind.
Susan und Meg kommen allerdings mit Ruth, ihrer neuen "Mutter", nicht gut aus. Ruth hat etwas gegen die beiden und schikaniert sie wo sie nur kann. Die Gewalt Ruths beginnt recht friedlich, steigert sich aber rasant...



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