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31. 12

Hier ist er also, der zweite Teil der Ausserirdischen-Streiterei Alien vs Predator. Die Story ist recht schnell erzählt: Durch ein Alien auf einem Predator Raumschiff, werden die Predatoren des Raumschiffes getötet, es entsteht ein Alien-Predator Hybrid (das Predalien) und das Raumschiff der Predatoren stürzt auf der guten alten Mutter Erde ab. Das Notsignal des Predatorenschiffes wird auf dem Predator-Planeten gehört, und ein Predator Cleaner macht sich auf dem Weg zur Erde um die Alienbrut auszulöschen. Für die Menschen der Kleinstadt, die in die Schusslinie des Kampfes Aliens vs Predator geraten, bleibt nur um ihr Leben zu rennen.

Vor Kinostart konnte AvP2 schon mittels bescheuerten Marketings, in der Form eines "alle Gewaltszenen des Trailers werden durch schwarze Blöcke verdeckt" Trailer plus "Unzensiert im Kino!" Hinweises für etwas Aufmerksamkeit sorgen. Der Versuch mit "Gewalt im Kino" zu werben hatte doch schon Pathfinder recht erfolglos unternommen.
Aber wenden wir uns dem Film zu.

Wirklich viel erwartet man von einem Film wie AvP ja nicht wirklich: Action, Action, Action, sich kloppende Aliens und Predatoren und vielleicht eine nicht total dumme Story – mehr nicht. Irgendwie schafft es AvP2 aber nicht, diese nicht wirklich hohen Anforderungen zu befriedigen.

"Alien vs Predator 2" vollständig lesen

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Derzeitige Beurteilung: 3.62 von 5, 8 Stimme(n) 2049 Klicks

25. 12

Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane Kerry einen Umschlag mit einem Fünfzig-Dollar-Schein und der Aufforderung, sich an einem ominösen "Spiel" zu beteiligen: Wenn sie jeweils um Mitternacht eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter - bis es für Jane kein Zurück mehr gibt: Das "Spiel" artet zu reinstem Terror aus... (Klappentext)

Zu viel Besinnlichkeit zu Weihnachten schadet nur, also kann man mit einer Lektüre wie Laymons "Das Spiel" der Besinnlichkeit entgegenwirken. Bei dem Plot des Buches musste ich unweigerlich an SAW denken, gewisse Parallelen lassen sich da nicht verhehlen, wobei Laymon hier wohl der Vorreiter war, sein Buch ist ja immerhin schon von 2001.
Das Buch selber lässt sich super in einem Rutsch durchlesen. Keine komplizierten Sätze, über die man vielleicht mal nachdenken müsste, keine "unnötige" Charakterisierung, keine Landschaftsbeschreibungen – die Handlung bewegt sich ganz gradlinig nach Vorne ohne größere Ausschweifungen. Dazu schafft Laymon es auch, eine dauerhafte Spannung zu erzeugen, so dass man das Buch nur ungern zur Seite legt – ein Effekt der auch bei Ketchums Evil auftrat: simpel, aber irgendwie fesselnd.

"Richard Laymon - Das Spiel" vollständig lesen

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Derzeitige Beurteilung: 4 von 5, 6 Stimme(n) 1728 Klicks

22. 12

Alyss lebt in einem Land voller Wunder - bis das Böse über ihre Welt hereinbricht. Ihre Familie wird ermordet und Alyss selbst entkommt mit knapper Not in eine unbekannte Gegenwelt: Das viktorianische London. Jahre später taucht ein geheimnisvoller Fremder auf und rührt an längst vergessene Dinge ... (Klappentext)

Alice im Wunderland von Lewis Carroll sollte so gut wie jedem (wenigstens grob) ein Begriff sein, auch wenn ich zugeben muss das Buch selber nie gelesen zu haben, und nur noch dunkle Erinnerungen an einen Zeichentrinkfilm habe ;-) Carrolls Geschichte wurde allerdings oft als Vorlage genommen worden, teils für die direkte Umsetzung als Film, teils in etwas abgewandelter Form. Abgewandelt lässt sich Carrolls Idee zum Beispiel in Guillermo del Toros Film "Pans Labyrinth" erkennen, indem auch ein kleines Mädchen in eine Fantasywelt reist, oder in dem Computerspiel American McGees Alice, in welchem das Wunderland zu einer dunklen, surrealen Welt verkommt, und als Grundlage für ein Horroradventure dient. Auch Frank Beddor nimmt für sein Buch "Das Spiegellabyrinth" diese Welt als Grundlage, und zeigt "die wahre Geschichte von Alice - eine Geschichte von Mord, Rache, Krieg, Liebe und Wahrheit" (Covertext).

"Frank Beddor - Das Spiegellabyrinth" vollständig lesen

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Derzeitige Beurteilung: 2.50 von 5, 2 Stimme(n) 860 Klicks

05. 12

Vom Menschen erschaffen, zum Töten geboren. Sie sind die Herren der Insel und menschliche Besucher sind ihnen nicht willkommen.
Die Brüder Matt und John und ihre Freunde hatte nicht damit gerechnet, dass die unbewohnte Insel mit dem alten Blockhaus gar nicht so verlassen ist. Plötzlich, wie aus dem Nichts, sind sie aufgetaucht – eine Meute bissiger, hochintelligenter Kreaturen beherrscht den idyllischen Ort. Unmissverständlich und blutig machen sie den Eindringlingen klar, dass sie nur ein Ziel haben: Töten. Ein verzweifelter Kampf ums Überleben beginnt…
(Covertext).

Horrorfilm, produziert von Wes Craven, kann ja nicht komplett mies werden (dass meine "Freundin" Michelle Rodriguez mitspielt ignorier ich jetzt erstmal).

Beginnen tut das ganze eigentlich wie jeder andere Teenie-Slasher auch. Fünf mehr oder weniger sympathische Teens landen auf der Insel und man darf ihnen beim Party machen und trinken zugucken. Die Konstellation mit 3 Männchen und 2 Weibchen, inklusive zwei Brüdern, dem Blondchen und dem "lustigen Schwarzen" hat auch keine Chancen als Innovation gefeiert zu werden. Warum müssen Slasher nur immer die selten stereotypen Teens enthalten…
Allerdings muss man der Gruppe später, nachdem die Hunde auftauchen, eins lassen: Sie verhalten sich nicht so blöd wie der gemeine Slasher-Charakter. Eigentlich sind keine "pff, wenn du dich so verdammt doof anstellst ist es kein Wunder das du jetzt tot bist!" Stellen dabei – das ist ja schon mal was ;-)

"The Breed" vollständig lesen

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Derzeitige Beurteilung: 3.38 von 5, 8 Stimme(n) 1075 Klicks

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