29. 03
Story… na ja, das ist schon mal das erste Problem – so einfach gestaltet sich die nämlich nicht. Beginnen tut das Buch mal mit folgendem Satz: „Es heißt, Tanuki hätte seinen Hodensack als Fallschirm benutzt, als er vom Himmel fiel“. Tanukis (das Vieh auf dem Cover) haben ein tolles Leben. Besaufen sich mit geklautem Sake, können ihre Gestalt ändern, haben ein gar mächtiges Gemächt, trommeln auf ihrem Bauch herum und begatten alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Das Buch beginnt mit eben solch einem Tanuki, der eine der Hauptakteurinnen des Romans zeugt. Aber eigentlich geht es gar nicht um Tanukis… ;)
"Tom Robbins - Villa Incognito" vollständig lesen
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29. 03
Mal wieder ein Kechtum (der andere war Evil) – diesmal mit extra wenig Story ;) Der Klappentext erzählt die komplette Story des Buches, mehr Inhalt gibt es auf den 250 Seiten nicht zu bewundern.
Vom Aufbau der Romane unterscheidet sich Beutezeit (Ketchums Erstling) nicht sonderlich von Evil. Erst passiert erstmal 100 Seiten eigentlich gar nichts, wenn man von der „Vorstellung“ der Wilden ganz am Anfang des Buches absieht. Die Gewalt bricht plötzlich von jetzt auf gleich über den Roman herein.
"Jack Ketchum - Beutezeit" vollständig lesen
Tags für diesen Artikel: horror, jack ketchum


