20. 10
Der zitierte Umschlagtext von Bentley Littles Furcht ist mal wieder etwas übertrieben, formulieren wir das ganze mal etwas mehr dem Buch entsprechend:
Maureen und Barry mieten sich ein hübsches Haus in einer geschlossenen Wohnanlage. Der einzige Nachteil scheint zu sein, dass man sich an die Anweisungen des Eigentümervereins halten muss. Was zuerst nach keinem größeren Problem klingt, entpuppt sich nach einer Zeit als solches, da der Verein jede noch so kleine Kleinigkeit regelt. Ob im eigenen Haus gearbeitet werden darf, wie laut Musik gehört werden darf, wie der Garten zu gestalten ist usw. Mit der Zeit werden die Auflagen immer abstruser und greifen auch immer weiter ins Privatleben von Maureen und Barry ein - doch so wirklich trauen sie sich nicht, sich gegen den Verein zu wehren, aus Angst ihr Haus zu verlieren. Nach einer Zeit müssen sie nämlich erfahren, dass der Verein auch vor rabiateren Methoden nicht zurückschreckt, wenn es darum geht die Regeln durchzusetzen.
18. 10
Um Hölle von Will Elliott bin ich recht lang herumgeschlichen. Der Plot klang ziemlich krank und surreal – sehr gut. Allerdings kostet das broschierte Buch stolze 17€ - das ist definitiv zu viel, das sind fast Hardcover-Regionen. Aber irgendwann hab ich’s mir dann doch zugelegt ;)
Das Clowns nicht nur die netten Spaßmacher sind, wissen wir spätestens seit Batmans Joker oder Stephen Kings „Es” und die Clowns in „Hölle” sind auch alles andere als nette Zeitgenossen.
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