29. 11

Das Leben meint es gut mit Ned Kelly. Am Palm Beach von Florida scheint die Sonnen jeden Tag. Er liebt seinen Job als Rettungsschwimmer. Und in der attraktiven Tess begegnet er der Frau seiner Träume. Allerdings bevorzugt seine neue Liebe Kaviar und Designer-Kleidung, während Ned sich mit Flip-Flops und Hamburgern begnügt.
Für Tess aber ist ihm kein Preis zu hoch, und so schreckt er selbst vor einem Raub nicht zurück. Der Plan scheint perfekt. Und die Aussicht auf fünf Millionen Dollar mehr als verlockend. Doch dann fallen Schüsse, und Ned befindet sich von einer Sekunde zur nächsten in der Hölle. Wer hat ihn verraten? Wer ist ihm auf den Fersen? Ist er womöglich einer Verschwörung zum Opfer gefallen?


Ein Buch das meine Erwartungen vollends erfüllt hat. Der Klappentext klingt solide, nicht mehr und nicht weniger, und genau das hat Die Palm-Beach-Verschwörung auch erfüllt. Solide Unterhaltung, nach ein paar Wochen wird man wohl einen Grossteil des Buches vergessen haben, aber während dem Lesen fühlt man sich gut unterhalten.
Eines fällt beim Lesen sehr schnell auf: Die ultrakurzen Kapitel. Ich hab bis jetzt noch kein Buch mit so vielen Kapiteln gelesen. Auf 350 Seiten schafft es Patterson stolze 120 Kapitel unterzubringen, dass sind nicht mal drei Seiten pro Kapitel im Schnitt – solche Kapitel kann man selbst als Autofahrer während einer Ampel-Rotphase lesen ;)

"James Patterson - Die Palm-Beach-Verschwörung" vollständig lesen

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18. 11

Lieutenant John Driscoll und Sergeant Margaret Aligante sind erfahrene Polizisten, aber so etwas haben sie noch nicht gesehen. Der Körper von Deirdre McCabe wurde komplett entbeint, nur eine schlaffe Hülle hat der Mörder zurückgelassen. Als die ebenfalls knochenlosen Leichen von Monique Beauford und Amelia Stockard gefunden werden, ist klar, dass Driscoll und Margaret es mit einem perversen Serienmörder zu tun haben. Mit einem Killer, der mit kühler Präzision vorgeht und nicht nur über chirurgische Fähigkeiten, sondern eine messerscharfe Intelligenz verfügt.

Der Knochendieb ist O'Callaghans erster Roman und eines ist nach Lektüre des Buches deutlich: Da ist noch einiges an Raum für Verbesserungen ;)
Der Klappentext klingt zwar schon etwas übertrieben (Leichen komplett zu entbeinen stell ich mir schon nicht so ganz elementar vor...), verspricht aber doch ein gewisses Maß an Spannung - welche leider nur teilweise eintritt.

Die Ermittlungen plätschern größtenteils nur vor sich hin, auch die Tatsache, dass der Leser von Anfang an den Täter kennt ist der Spannung nicht gerade zuträglich.

"Thomas O'Callaghan - Der Knochendieb" vollständig lesen

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