31. 01
Google scheint momentan etwas Probleme mit der erkennung von "bösen" Seiten zu haben. Momentan wird einfach jede Seite als potentiell gefährlich eingestuft:SEHR nervig, man bekommt nämlich nur eine blöde Google-Hinweis-Seite nach dem Link angezeigt und müsste den eigentlich Link mühsam von dieser rauskopieren.... Dann lieber eine andere Suchmaschine... hm.. gibts da noch welche? ;)
31. 01
Keine Hörbücher mehr auf Vorrat? Bei Vorleser.net gibt es momentan Mary Shelleys Frankenstein als kostenlosen MP3 Download.Sorgt immerhin für ca 7.5h Stunden Unterhaltung - oder reicht wie in meinem Fall für Monate, da ich Hörbücher immer zum Einschlafen höre und so selten mehr als 10min pro Tag schaffe ;)
25. 01
Zur Abwechslung habe ich mal etwas ganz „normales“ lesen, Die Chemie des Todes – den Auftaktroman der David Hunter Thriller Reihe von Simon Beckett.
Was Simon Beckett hier als Thriller präsentiert ist weit weniger gewalttätig und blutrünstig als das, was sonst so auf meinem Bücherstapel schlummert. Er nimmt sich in seinem Buch mehr Zeit dafür, die Personen einzuführen und ihnen einen Charakter zu verleihen. Das gelingt auch ziemlich gut, die Protagonisten des Romans sind fast durchweg glaubwürdig und sympathisch. Eine Ausnahme macht vielleicht der Dorfpfarrer, der in seiner aufwiegelnden Hexenjägerart arg übertrieben rüberkommt – und irgendwann auch unauffällig aus der Handlung herausfällt.
"Simon Beckett - Die Chemie des Todes" vollständig lesen
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10. 01
Hachja, ein Laymon :) Die Insel ähnelt den anderen Laymons schon ziemlich: sexistisch, brutal und sinnlos – aber irgendwie doch fesselnd.
Das Buch ist als Tagebuch von Rubert, einem der acht Urlauber, aufgebaut. Man liest also dass, was Rubert während der Zeit auf der Insel niedergeschrieben hat. Die Gruppe besteht anfangs aus vier Männlein und vier Weiblein, allerdings ist Rubert schon nach wenigen Kapiteln der Hahn im Korb und allein mit drei Frauen unterwegs.
06. 01
Nach Diner des Grauens ist Die Kompanie der Oger mein zweites Buch von A. Lee Martinez und auch diesmal bin ich vom Ergebnis recht angetan.
Nach Wehrwölfen und Vampiren widmet sich Martinez nun den „klassischen“ Fantasiewesen: Oger, Orks, Kobolde, Zauberer, Dämonen, Amazonen etc. Die Charaktere sind aber (wie zu erwarten war) etwas ausgefallen. Angefangen von Ned, der zwar laufend stirbt, aber immer wieder auferweckt wird über ein blindes Orakel das die Zukunft nur hört, ein höflicher zweiköpfiger Oger, ein Kobold der behauptet ein Ork zu sein, usw
"A. Lee Martinez - Die Kompanie der Oger" vollständig lesen
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