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22. 02

<Zwei junge Männer aus reichem Haus verbringen ein ausgelassenes Wochenende am Meer. Dabei lernt einer der Beiden die attraktive Lilith kennen. Er verbringt mit ihr eine Nacht. Damit beginnt sein Verhängnis: denn was er nicht weiß, ist, dass er sich mit einem Succubus, einem weiblichen Dämon, eingelassen hat. Lilith beginnt den jungen Mann zu verfolgen. Eine spannende und verhängnisvolle Jagd nimmt ihren Lauf.

Oh Gott, was ein Scheiß ;-) Zu wenig Suspense für einen Horrorfilm (Horror sind nur die Schauspieler...), zu wenig nackte Haut für einen (Soft)sexfilm, zu wenig Humor für eine Komödie und zu wenig Blut für Trash. Succubus - Die Dämonin ist einfach nur Müll ;-)
Die "Handlung" hab ich gar nicht mehr so genau mitbekommen. Grob war das: Lilith reißt durch die Gegend und vergnügt sich mit Adam, der findet irgendwann die Nummer eines Dämonenjägers und am Ende ist Lilith nicht mehr ;-) Zwischendrin gibts ein paar nette Mädels im Bett - wobei züchtig der BH anbleibt, schließlich sollen ja auch Amerikaner den Film ansehen, einen Luftkampf zwischen zwei Jets (ka wer auf die Idee für die Szene kam... bestimmt hatte man die CGIs gerade einfach rumliegen) und dümmliche Dialoge. Die deutsche Synchro passt sich der Filmqualität auch an, klingt alles irgendwie nach Billigporno, und die CGIs (außer der Jetsezene, bis zur Explosion geht die) hat wohl der Sohn vom Regisseur daheim am PC schnell erstellt.

Kurzum: Geld sparen und sich irgendwie ohne den Film amüsieren - ist sicher unterhaltsamer als diese DVD.




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Derzeitige Beurteilung: 2.29 von 5, 7 Stimme(n) 1896 Klicks

22. 02

In den Gemäuern einer Irrenanstalt im Ungarn des Jahres 1913, tritt Dr. Brenner (Ulrich Thomsen) als neuer Anstaltsarzt seinen Dienst an. Er steckt in einer Krise: Die Schreibblockade, unter der er leidet, bekämpft er mit Sex und immer größeren Mengen an Morphium. Kaum in der Anstalt wird er mit dem Fall der jungen Gizella (Kirsti Stubø) konfrontiert, einer Frau, die behauptet, vom Teufel innerlich verzehrt zu werden, die von wilden Anfällen und ekstatischen Krämpfen geschüttelt wird. Gizella und ihre Tagebücher, die sie schreibt, als ob es ums Leben ginge, ziehen ihn ob seines eigenen Unvermögens zu schreiben an, genauso wie sie ihn noch mehr seiner Kräfte berauben. Dabei hat sie nur einen Wunsch an ihn: Er soll ihr das Gehirn entfernen, damit sie vergessen kann ...



Opium – Tagebuch einer Verrückten ist ein sehr langsames und ruhiges Drama - sicher nichts für jeden. Dr. Brenner ist Arzt in einer Irrenanstalt, benötigt aber wegen seiner Sex- und Morphiumsucht eigentlich eher selber psychische Beratung und leidet zudem noch an einer Schreibblockade. Er trifft in der Anstalt auf Gizella, die glaubt, dass der Teufel in sie gefahren sei und Sie innerlich verzehrt - und obendrein darunter leidet, zwanghaft Tagebücher zu schreiben. Diese beiden, jede auf Ihre Art kaputte, Seelen treffen als Arzt und Patient Paar aufeinander, kommen sich aber langsam über diese Form hinaus näher. Ein wirklicher roter Faden fehlt dem Film - er erzählt einfach nur einen kurzen Abschnitt aus dem Anstaltsleben mit vielen Monologen und keiner "Action" im eigentlichen Sinne.

"Opium - Tagebuch einer Verrückten" vollständig lesen

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18. 02

Gestern war ich nach einer EWIG langen Zeit mal wieder auf einem Konzert: Turisas und Dragonforce spielten in der Röhre in Stuttgart.

Die Röhre ist (wenn man sie denn dann mal gefunden hat...) für einen "alternativen" Schuppen eine ziemlich coole Location. Sie befindet sich in einem Nebentunnel parallel zum Wagenburgtunnel. Der Tunnel wurde aber scheinbar nie fertig gebaut und irgendwann hat jemand wohl gedacht "och, machen wir nen Club draus".

Gestern war also Dragonforce mit Turisas (von denen ich noch nichts gehört hatte) als Support da - das hab ich mir dann doch mal ansehen wollen.

Den Anfang machten Turisas - von denen ich positiv überrascht war. Die Truppe klang echt interessant, ich zitiere einfach mal Wikipedia: Eine genaue Einordnung des Stils ist schwierig, da die Band viele Spielarten des Metal vermischt. Allgemein kann man jedoch sagen, dass Turisas hauptsächlich epischen Viking Metal, vermischt mit finnischem Folk (und auch Humppa), spielen. Die Band selbst bezeichnet ihre Musik als „Battle Metal“. Ich bin ja vor allem für Folk Anteile in Metal offen ;-)
Die Besetzung war für Metal recht untypisch - neben den obligatorischen Dingen wie Bass, Gitarre, Schlagzeug gabs ne Violine und ein Akkordeon (mit nett anzusehendem Mädel) - witzige Kombination.
Auch war die Abmischung von Turisas ziemlich gut - nur etwas lauter hätte das ganze sein können. Irgendwie komisches Gefühl, wenn man sich auf deinem Konzert noch ohne Probleme mit dem Nachbarn unterhalten kann. Aber wenigstens war bis auf die Lautstärke alles OK.
Neben dem "normalen" Metal hatten Turisas noch ein stylisches Rasputin Cover dabei, dass ich an der Stelle einfach mal einbauen will ;-)


Danach gabs erstmal ne geraume Zeit umbauen und Soundcheck (den hät man sich sparen können... siehe später). Nach einer Zeit ging dann endlich mal Licht aus und bissarl Chiptune-Like Musik (*hier mal kurz http://kohina.com/ einstreut* - tolles 8/16bit Sound Radio) - und irgendwann kam dann auch Dragonforce auf die Bühne.
Eins muss man sagen: Sie waren echt besser als ich gedacht hab. Wer Dragonforce kennt weiß, dass sie vor allem eines auf ihren Alben drauf haben: SPEEED ;-) Das bringen sie Live auch auf die Bühne, was ich nicht erwartet hätte - die Gitarren sind schon verdammt schnell und der Keyboarder nudelt sich auch einen ab. Auf Youtube und Co gibt es echt einige grausige Livemitschnitte, die aber alle schon älteren Datums sind. Total aus dem Takt, mehr falsche Töne als richtige - wenn das früher regelmäßig so war haben sich die Jungs wirklich gesteigert und die Bezeichnung Studioforce ging voll in Ordnung. Am Dienstag ging das alles recht gut über die Bühne - die sind live wirklich so schnell wie auf dem Album. Die ein oder andere nicht ganz so passende Bridge oder Stolperer im Solo verzeiht man bei dem Tempo ja auch gerne mal. In so fern war das ganze echt cool. ABER...
Der Sound... gehört hat man die Drums, der Bass hat einen schier erschlagen. Die Gitarren waren meist ein ziemlicher Matsch und den Sänger hat man die halbe Zeit nur etwas oder gar nicht gehört - wer nicht nach vorne guckt, hätte teils nicht gemerkt das er singt. Das man so etwas über ein komplettes Konzert nicht in den Griff bekommt ist schon ärgerlich.
Durch die Soundkulisse klang echt fast jeder Song gleich, aber witzig wars trotzdem ;-)

Vielleicht hätte man nach Turisas nix mehr an den Knöpfen drehen - die waren nämlich echt gut gemischt. Einfach lauter drehen und fertig ;-)

Aber egal - Spaß hatte ich und jetzt brauch ich ne CD von Turisas ;-)

Achja.. Dragonforce:

Nintendo Metal for the win :-P
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12. 02

Sie treffen sich jedes Jahr für eine Woche: fünf junge Frauen, beste Freundinnen seit dem College und immer auf der Suche nach Abenteuern. Dieses Jahr haben sie die Totem Pole Lodge für ihr Treffen ausgewählt, ein verlassenes Sporthotel mitten im Wald. Schlechte Wahl! Vor Jahren wurde hier ein furchtbares Verbrechen verübt – und als die Freundinnen herauszufinden versuchen, was damals wirklich geschehen ist, wird klar, dass das Hotel keineswegs so verlassen ist, wie es scheint...

Mal wieder ein Laymon - diesmal Das Treffen. Allerdings war dieser Laymon mal eine Premiere: Ich hab mich dabei gelangweilt ;-)
Das große Problem: Es passiert einfach nix, kein Spannungsbogen... nichts. Es dauert z.B. knapp 250 Seiten bis es mal einen Toten gibt - vorher plätschert alles vor sich hin. Für einen Laymon irgendwie ungewohnt ;-) Aber auch dieser Tode ist nicht wirklich ein Paukenschlag für größeres - wie bei Ketchum ja ab und an - danach geht es mit wenig Action weiter.

Allerdings ist Laymon mal nicht ganz so abgehoben wie in anderen Büchern. Die fünf Girls kommen halbwegs "normal" rüber. Ein Wochende in irgendwo in der Pampa in einem Haus, Alk und Spaß - das ganze ist relativ glaubhaft. Zwischendrin gibt es ein paar Rückblenden ins "wilde Collegeleben" der fünf. Diese Rückblenden sind allerdings auch ein Problem: Diese gibt es das ganze Buch über - auch später, wenn es den Leser eigentlich gar nicht mehr interessiert, weil man lieber endlich mal etwas Fortschritt im Hier und Jetzt sehen will.


"Richard Laymon - Das Treffen" vollständig lesen

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07. 02

Um mit etwas Abstand ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, mietet die junge Studentin Danielle ein abgelegenes viktorianischesLandhaus. Doch das alte Gebäude birgt ein düsteres Geheimnis, das Danielle immer mehr verwirrt. Um ihrer Schwester Anna zu beweisen,dass sie sich die seltsamen Geräusche und Umstände in dem düsteren Gemäuer nicht nur einbildet, beginnt sie damit, sich mit derVergangenheit des Hauses zu beschäftigen. Sie findet heraus, dass dort vormals ein brutaler Kindermörder namens Edgar Crowe seinUnwesen trieb und vermutet, dass dessen untote Seele durch diese Residenz spukt. Doch schon längst hat sich Crowe der jungen Fraubemächtigt und benutzt sie als Gehilfin zum Bau eines grausamen Folterinstruments. Anna sieht sich nun der Herausforderunggegenübergestellt, diesen Horror zu beenden - ohne das Leben ihrer Schwester in Gefahr zu bringen…

Einer meiner importe aus England: The Chair, ein Kanadischer low-budget Horror, der hier am 27.02 in die Läden kommen soll. Auch wenn die DVD ein KJ Siegel verpasst bekommen hat, sollte man keinen Film mit viel Gore erwarten.
The Chair baut auf ruhige Bilder, verbunden mit passender Sounduntermalung und schafft es so, über einen Großteil der Laufzeit eine gruselige Atmosphäre zu erhalten. Der Spannungsbogen ist auch recht gut aufgebaut, was anfangs nach einem typischen Poltergeist-Horror aussieht, entwickelt sich doch anders, wenn "das Böse" Besitz von Danielle ergreift.

"The Chair" vollständig lesen

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05. 02

Raymond hat Pech gehabt. Zuerst wurde er von einem fliegenden Seestern vom Uranus gekidnappt und dann auch noch als Delikatesse auf dem Venusianischen Exoten-Markt verkauft. Doch nun scheint sein Glück sich zu wenden: Er wird von einem Weltraumzirkus gerettet. Allerdings ist es kein normaler Zirkus, den Professor Merlin da führt und der auf einem viktorianischen Dampfschiff zwischen den Sternen laviert. Seine Artisten vollbringen Kunststücke, die eigentlich nicht vollbracht werden können. Und auch für Raymond hat der Professor einen Job: Er soll die Erde retten (was auch sonst), der man die Luft abzudrehen droht, um sie in ihrem eigenen Müll ersticken zu lassen…

Eigentlich bin ich bei Büchern, die auf dem Cover mit Douglas Adams oder Terry Pratchett verglichen werden immer etwas skeptisch, trotzdem habe ich Robert Rankings Die größte Show jenseits der Welt vom Wühltisch mitgenommen und bereue den Entschluss kein bisschen.

Echt unglaublich wie viele witzige und skurrile Dinge Rankings für dieses Buch eingefallen sind. Neben der Story rund um Raymond, der von der Erde gekidnappt wird und die Welt retten muss (die übrigens nur eine kleine Innenwelt im Bauch einer größeren ist) gibt es noch eine weitere Story rund um seinen Kumpel Simon auf der Erde. Auch auf der Erde passiert allerlei witziges, von einem Buch in dem die Zukunft geschrieben steht über die Verschwörungsgruppe BASTEI, die Satan Saat-Hahn anbeten hin zu drei Männern in Grau die Simon ans Leder wollen.

"Robert Rankin - Die größte Show jenseits der Welt" vollständig lesen

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