22. 02

<Zwei junge Männer aus reichem Haus verbringen ein ausgelassenes Wochenende am Meer. Dabei lernt einer der Beiden die attraktive Lilith kennen. Er verbringt mit ihr eine Nacht. Damit beginnt sein Verhängnis: denn was er nicht weiß, ist, dass er sich mit einem Succubus, einem weiblichen Dämon, eingelassen hat. Lilith beginnt den jungen Mann zu verfolgen. Eine spannende und verhängnisvolle Jagd nimmt ihren Lauf.

Oh Gott, was ein Scheiß ;) Zu wenig Suspense für einen Horrorfilm (Horror sind nur die Schauspieler...), zu wenig nackte Haut für einen (Soft)sexfilm, zu wenig Humor für eine Komödie und zu wenig Blut für Trash. Succubus - Die Dämonin ist einfach nur Müll ;)
Die "Handlung" hab ich gar nicht mehr so genau mitbekommen. Grob war das: Lilith reißt durch die Gegend und vergnügt sich mit Adam, der findet irgendwann die Nummer eines Dämonenjägers und am Ende ist Lilith nicht mehr ;) Zwischendrin gibts ein paar nette Mädels im Bett - wobei züchtig der BH anbleibt, schließlich sollen ja auch Amerikaner den Film ansehen, einen Luftkampf zwischen zwei Jets (ka wer auf die Idee für die Szene kam... bestimmt hatte man die CGIs gerade einfach rumliegen) und dümmliche Dialoge. Die deutsche Synchro passt sich der Filmqualität auch an, klingt alles irgendwie nach Billigporno, und die CGIs (außer der Jetsezene, bis zur Explosion geht die) hat wohl der Sohn vom Regisseur daheim am PC schnell erstellt.

Kurzum: Geld sparen und sich irgendwie ohne den Film amüsieren - ist sicher unterhaltsamer als diese DVD.




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22. 02

In den Gemäuern einer Irrenanstalt im Ungarn des Jahres 1913, tritt Dr. Brenner (Ulrich Thomsen) als neuer Anstaltsarzt seinen Dienst an. Er steckt in einer Krise: Die Schreibblockade, unter der er leidet, bekämpft er mit Sex und immer größeren Mengen an Morphium. Kaum in der Anstalt wird er mit dem Fall der jungen Gizella (Kirsti Stubø) konfrontiert, einer Frau, die behauptet, vom Teufel innerlich verzehrt zu werden, die von wilden Anfällen und ekstatischen Krämpfen geschüttelt wird. Gizella und ihre Tagebücher, die sie schreibt, als ob es ums Leben ginge, ziehen ihn ob seines eigenen Unvermögens zu schreiben an, genauso wie sie ihn noch mehr seiner Kräfte berauben. Dabei hat sie nur einen Wunsch an ihn: Er soll ihr das Gehirn entfernen, damit sie vergessen kann ...



Opium – Tagebuch einer Verrückten ist ein sehr langsames und ruhiges Drama - sicher nichts für jeden. Dr. Brenner ist Arzt in einer Irrenanstalt, benötigt aber wegen seiner Sex- und Morphiumsucht eigentlich eher selber psychische Beratung und leidet zudem noch an einer Schreibblockade. Er trifft in der Anstalt auf Gizella, die glaubt, dass der Teufel in sie gefahren sei und Sie innerlich verzehrt - und obendrein darunter leidet, zwanghaft Tagebücher zu schreiben. Diese beiden, jede auf Ihre Art kaputte, Seelen treffen als Arzt und Patient Paar aufeinander, kommen sich aber langsam über diese Form hinaus näher. Ein wirklicher roter Faden fehlt dem Film - er erzählt einfach nur einen kurzen Abschnitt aus dem Anstaltsleben mit vielen Monologen und keiner "Action" im eigentlichen Sinne.

"Opium - Tagebuch einer Verrückten" vollständig lesen

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07. 02

Um mit etwas Abstand ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, mietet die junge Studentin Danielle ein abgelegenes viktorianischesLandhaus. Doch das alte Gebäude birgt ein düsteres Geheimnis, das Danielle immer mehr verwirrt. Um ihrer Schwester Anna zu beweisen,dass sie sich die seltsamen Geräusche und Umstände in dem düsteren Gemäuer nicht nur einbildet, beginnt sie damit, sich mit derVergangenheit des Hauses zu beschäftigen. Sie findet heraus, dass dort vormals ein brutaler Kindermörder namens Edgar Crowe seinUnwesen trieb und vermutet, dass dessen untote Seele durch diese Residenz spukt. Doch schon längst hat sich Crowe der jungen Fraubemächtigt und benutzt sie als Gehilfin zum Bau eines grausamen Folterinstruments. Anna sieht sich nun der Herausforderunggegenübergestellt, diesen Horror zu beenden - ohne das Leben ihrer Schwester in Gefahr zu bringen…

Einer meiner importe aus England: The Chair, ein Kanadischer low-budget Horror, der hier am 27.02 in die Läden kommen soll. Auch wenn die DVD ein KJ Siegel verpasst bekommen hat, sollte man keinen Film mit viel Gore erwarten.
The Chair baut auf ruhige Bilder, verbunden mit passender Sounduntermalung und schafft es so, über einen Großteil der Laufzeit eine gruselige Atmosphäre zu erhalten. Der Spannungsbogen ist auch recht gut aufgebaut, was anfangs nach einem typischen Poltergeist-Horror aussieht, entwickelt sich doch anders, wenn "das Böse" Besitz von Danielle ergreift.

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