10. 11
Um Weihnachten bei ihrer Familie zu verbringen, nutzt eine College-Studentin (Emily Blunt) eine Mitfahrgelegenheit vom Schwarzen Brett. Leider entpuppt sich das Auto als veritable Schrottkiste und der Fahrer (Ashton Holmes) als Freak. Die Reise über verschneite Highways gerät zum Ärgernis, da ihr Mitstudent ein verkorkster Stalker ist, der plumpe Annäherungsversuche unternimmt. Als er dann eine Abkürzung durch eine verschneite Waldstraße wählt und hoffnungslos in einer Schneewehe stecken bleibt, beginnt eine furchtbare Alptraum-Nacht. (von
Kino.de)
Ohgott, Horrofilm, dessen größter Horror von seiner Langeweile ausging.
Wenigstens kann der Film nicht teuer gewesen sein, da er zu 80% in einem Auto und in einer Schneewehe spielt.
Die Schauspieler sind ziemlich mies, vor allem Ashton Holmes guckt meist nur sau doof, mit einem Gesichtsausdruckt der nicht zu aktuellen Situation passt - wenigstens nimmt man ihm so den Stalker ab. Er glänzt auch durch tolle Handlungen wie "wir nehmen eine Abkürzung über eine kleine, total zugeschneite Straße" - grandioser Charakter.
Die komplette "Story", die sich nach dem Umfall entwickelt ist total konfus und verwirrt dann noch mit einigen blöden Flashbacks. Spannung kommt auch null auf, vor allem weil einem die unsympatischen Akteure eigentlich scheiß egal sind, und man ihnen den baldigen "eisigen Tod" wünscht.
Immerhin gab es ein oder zwei Szenen, bei denen man sich kurz erschrecken konnte. Wenn man schon eingeschlafen war, hat einen dann der zuckende Nachbar wieder aufgeweckt :P
Fazit: Total langweiliger, unspannenden, nicht gruseliger Film mit konfuser Story und schlechten Schauspielern.
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