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29. 03

Ohja…. [amazon asin="3498057707]Villa Incognito[/amazon]. Ich hab schon mehrmals versucht darüber was zu schreiben – bis jetzt ohne Erfolg. Erstanden hab ich das Buch vom Wühltisch wegen des „ausgefallenen“ Covers :P Auch wenn es schon eine Zeit her ist, dass ich es gelesen hab, weiß ich immer noch nicht so recht was ich davon halten soll.
Story… na ja, das ist schon mal das erste Problem – so einfach gestaltet sich die nämlich nicht. Beginnen tut das Buch mal mit folgendem Satz: „Es heißt, Tanuki hätte seinen Hodensack als Fallschirm benutzt, als er vom Himmel fiel“. Tanukis (das Vieh auf dem Cover) haben ein tolles Leben. Besaufen sich mit geklautem Sake, können ihre Gestalt ändern, haben ein gar mächtiges Gemächt, trommeln auf ihrem Bauch herum und begatten alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Das Buch beginnt mit eben solch einem Tanuki, der eine der Hauptakteurinnen des Romans zeugt. Aber eigentlich geht es gar nicht um Tanukis… ;)

Nach dem Tanuki-begattet-Frauen Teil, gibt es nämlich einen harten Bruch in die aktuelle Zeit und Welt. Ein falscher Priester wird verhaftet wegen Drogenschmuggels und entpuppt sich vermisster GI aus dem Vietnam Krieg. Er und ein paar seiner Flieger-Kollegen haben sich mitten in der Abgeschiedenheit von Laos eine „Hedonisten-Kommune“ in der Villa Ingognito eingerichtet, die man nur über ein Hochseil erreichen kann, finanziert durch Drogenschmuggel.
Ein Wanderzirkus mit (ausbüchsenden) Tanukis spielt auch eine Rolle, und am Ende schafft Robbins es irgendwie die einzelnen Handlungsstränge zusammen zu futscheln.
Der Weg dort hin ist teils verwirrend, teils langatmig, teils witzig und fast immer ziemlich skurril.
Was uns Robbins damit letzten Endes sagen wollte… ich hab keine Ahnung. Ich muss zugeben: Mit Villa Incognito verbinde ich nur ein großes Fragezeichen ;)
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Derzeitige Beurteilung: 3.44 von 5, 9 Stimme(n) 6980 Klicks

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