05. 08
*Blog entstaub* ;)
In meiner Internetlosen Zeit habe ich mich entschlossen, mal noch ein paar der Moers Romane zu lesen. Den Blaubär hab ich ja schon vor einiger Zeit gelesen, jetzt war Die Stadt der träumenden Bücher an der Reihe.
Hier darf man Hildegunst von Mythenmetz auf seiner abenteuerlichen Reise nach Buchhaim und (unfreiwilligermaßen) in die Katakomben unter Buchhaim begleiten, und Moers packt wieder allerhand phantastische Einfälle, Kreaturen und Wortspiele aus. Buchhaim dürfte ein Eldorado für Bücherliebhaber sein ;) Antiquariate an allen Ecken und Enden, hunderte Verlage und jeder Handwerker verdient sein Geld irgendwie mit Büchern oder den Lesern selbiger. Dort beginnt Hildegunst von Mythenmetz seine Suche nach dem Autor des geheimnisvollen Manuskripts. Allerdings muss ich zugeben, dass das Buch anfangs einige Längen hat, teils passiert leider nicht wirklich viel und ich wunderte mich, warum Die Stadt der träumenden Bücher immer in höchsten Tönen gelobt wird.
Auch sehr stark ist die Passage in Schloss Schattenhall - allgemein fand ich, dass das Buch mit der Zeit immer fesselnder und interessanter wurde.
Ich musste teilweise zwar etwas kämpfen, weil das Buch doch ein paar Längen hat, doch alles in allem ist Die Stadt der träumenden Bücher ein weiteres sehr gutes und phantasievolles Buch aus Zamonien. Jetzt bitte noch etwas mehr von den Buchlingen ;)
Tags für diesen Artikel: fantasy, walter moers
Kommentare
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das buch hat mich voll und ganz in seinen bann gezogen! die stadt der träumenden bücher gehört inzwischen definitiv zu meinen liebsten romanen.



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