10. 01
Hachja, ein Laymon
Das Buch ist als Tagebuch von Rubert, einem der acht Urlauber, aufgebaut. Man liest also dass, was Rubert während der Zeit auf der Insel niedergeschrieben hat. Die Gruppe besteht anfangs aus vier Männlein und vier Weiblein, allerdings ist Rubert schon nach wenigen Kapiteln der Hahn im Korb und allein mit drei Frauen unterwegs.
Nackte Haut und offener Sexismus wäre also drin, wie stehts mit Gewalt? Auch drin, wenn auch seltener als in anderen Laymonds. Anfangs wird die Gruppe etwas dezimiert, was natürlich nicht ganz unblutig vonstatten geht. Dann, im großen „Jagdteil“ des Buches, gibt es zwar diverse Verwundungen, aber nichts was wirklich schockiert.
Erst zum Finale packt Laymon wieder einiges aus. Hier geht es in Sachen Gewalt, Folter und Vergewaltigung wieder zur Sache. Auch Minderjährige werden wieder mit in die Handlung eingebaut, was bei einigen sicher auf Ablehnung stoßen dürfte.
Das Buch wirklich zu bewerten ist mal wieder schwer
Wer eine gute und schlüssige Handlung sucht oder was gegen übertriebenen Sexismus, Gewalt, Folter und Vergewaltigung in Büchern hat solle das Buch definitiv ignorieren. Wer gerne mal wieder was sinnfreies mit viel Gewalt und Sex sucht greift zu
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In diesem Sinne - viel Spaß bei "Amokjagd".




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Aufgenommen: Nov 28, 11:12