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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


If you are a member of the general public:

The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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12. 02

Sie treffen sich jedes Jahr für eine Woche: fünf junge Frauen, beste Freundinnen seit dem College und immer auf der Suche nach Abenteuern. Dieses Jahr haben sie die Totem Pole Lodge für ihr Treffen ausgewählt, ein verlassenes Sporthotel mitten im Wald. Schlechte Wahl! Vor Jahren wurde hier ein furchtbares Verbrechen verübt – und als die Freundinnen herauszufinden versuchen, was damals wirklich geschehen ist, wird klar, dass das Hotel keineswegs so verlassen ist, wie es scheint...

Mal wieder ein Laymon - diesmal [amazon asin="3453675436"]Das Treffen[/amazon]. Allerdings war dieser Laymon mal eine Premiere: Ich hab mich dabei gelangweilt ;)
Das große Problem: Es passiert einfach nix, kein Spannungsbogen... nichts. Es dauert z.B. knapp 250 Seiten bis es mal einen Toten gibt - vorher plätschert alles vor sich hin. Für einen Laymon irgendwie ungewohnt ;) Aber auch dieser Tode ist nicht wirklich ein Paukenschlag für größeres - wie bei Ketchum ja ab und an - danach geht es mit wenig Action weiter.

Allerdings ist Laymon mal nicht ganz so abgehoben wie in anderen Büchern. Die fünf Girls kommen halbwegs "normal" rüber. Ein Wochende in irgendwo in der Pampa in einem Haus, Alk und Spaß - das ganze ist relativ glaubhaft. Zwischendrin gibt es ein paar Rückblenden ins "wilde Collegeleben" der fünf. Diese Rückblenden sind allerdings auch ein Problem: Diese gibt es das ganze Buch über - auch später, wenn es den Leser eigentlich gar nicht mehr interessiert, weil man lieber endlich mal etwas Fortschritt im Hier und Jetzt sehen will.


Die Mädels laufen zwar auch die halbe Zeit mit wenig Klamotten rum, aber das ganze wird nicht ganz so "zelebriert" wie in anderen Laymons (wenn wir jetzt von spontanen "ich zieh mich aus und fall jetzt über den Kerl her" Momenten absieht).

Sonst macht er einfach zu wenig aus der "Story". Aus der Gruppe von Rednecks, die früher auf der Lodge gewütet haben, werden nur noch SEHR wenige. Der skurrile Charakter von Batty, einem Mann mit Brüsten oder Frau mit Schw***, ist auch für die Geschichte noch so sinnvoll wie Blähungen in engen Räumen. Auch der Schluß ist recht unspektakulär. Dort packt Laymon zwar etwas Blut aus, aber das rettet nach VIELEN langweiligen Seiten auch nicht mehr.

Fazit? Mal einen Laymon den ich keinem ans Herz legen will. Sinnvolle Story gibts wie immer nicht, aber dieshalb halt weder übertriebener Trash noch Gore. Ein Buch ohne jegliches Interessantes... da kann man die Zeit besser nutzen.

[leseprobe]9783453675438[/leseprobe]
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Derzeitige Beurteilung: 2.25 von 5, 12 Stimme(n) 7564 Klicks

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