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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


If you are a member of the general public:

The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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22. 02

In den Gemäuern einer Irrenanstalt im Ungarn des Jahres 1913, tritt Dr. Brenner (Ulrich Thomsen) als neuer Anstaltsarzt seinen Dienst an. Er steckt in einer Krise: Die Schreibblockade, unter der er leidet, bekämpft er mit Sex und immer größeren Mengen an Morphium. Kaum in der Anstalt wird er mit dem Fall der jungen Gizella (Kirsti Stubø) konfrontiert, einer Frau, die behauptet, vom Teufel innerlich verzehrt zu werden, die von wilden Anfällen und ekstatischen Krämpfen geschüttelt wird. Gizella und ihre Tagebücher, die sie schreibt, als ob es ums Leben ginge, ziehen ihn ob seines eigenen Unvermögens zu schreiben an, genauso wie sie ihn noch mehr seiner Kräfte berauben. Dabei hat sie nur einen Wunsch an ihn: Er soll ihr das Gehirn entfernen, damit sie vergessen kann ...



[amazon asin="B0018TF6J2"]Opium – Tagebuch einer Verrückten[/amazon] ist ein sehr langsames und ruhiges Drama - sicher nichts für jeden. Dr. Brenner ist Arzt in einer Irrenanstalt, benötigt aber wegen seiner Sex- und Morphiumsucht eigentlich eher selber psychische Beratung und leidet zudem noch an einer Schreibblockade. Er trifft in der Anstalt auf Gizella, die glaubt, dass der Teufel in sie gefahren sei und Sie innerlich verzehrt - und obendrein darunter leidet, zwanghaft Tagebücher zu schreiben. Diese beiden, jede auf Ihre Art kaputte, Seelen treffen als Arzt und Patient Paar aufeinander, kommen sich aber langsam über diese Form hinaus näher. Ein wirklicher roter Faden fehlt dem Film - er erzählt einfach nur einen kurzen Abschnitt aus dem Anstaltsleben mit vielen Monologen und keiner "Action" im eigentlichen Sinne.
Die bleibende melancholische Geschichte wird aber sphärisch dicht mit schönen Bildern und langsamen Kamerafahrten inszeniert. Das Setting in der Irrenanstalt ist sehr gut dargestellt, man fühlt sich förmlich an den Anfang des 20. Jahrhunderts zurückversetzt - inklusive Behandlungsmethoden die eher an Folter ans an Helfen erinnern.
Wirklich beeindruckt war ich von der schauspielerischen Leistung von Kirsti Stubø in der Rolle von Gizella. An zweifelt nicht einen Augenblick daran, dass man es mit einer besessene Verrückten zu tun hat. Auch die wenigen Szenen in denen sie offensichtlich kurz bei klarem Verstand ist und dann wieder in ihre Wahnwelt abdriftet - faszinierend wie sich ihr Gesichtsausdruck zwischen Wirklichkeit und Wahn verstellt.

Kein Film den man zur Aufheiterung mit einer Tüte Chips guckt, sondern eher etwas ruhiges, betrückendes.
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