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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

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If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

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17. 04

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Überall in Amerika verwandeln mysteriöse Parasiten unschuldige Bürger in wahnsinnige Mörder. Als einziger Mensch überlebt der ehemalige Footballspielder Perry Dawsey die unbekannte Seuche. er ist die letzte Hoffnung, der Bedrohung Herr zu werden und den Untergang abzuwenden. Denn diese neue Krankheit besitzt eine tödliche Intelligenz, und die Menschheit steht vor der Entscheidungsschlacht.

Bei Virulent von Scott Sigler handelt es sich um den direkten Nachfolger von Infiziert, zu dem ich hier bereits ein Review verfasst habe. Auch storyteschnisch geht es eigentlich direkt nach Infiziert weiter.

Der im ersten Teil von den Dreiecken so arg geschundene Perry darf auch wieder mit von der Partie sein - diesmal als Helfer der Guten auf der Jagt nach noch existierenden infizierten Menschen. Nachdem er sich die Dreiecke aus seinem Körper geschnitten hat und so gerettet werden konnte, hört er nämlich immer noch die Stimmen der Infizierten. So ist er in der Lage die Positionen der gebauten Portale herauszubekommen damit diese zerstört werden können.

Der erste Teil war größtenteils eine splatterige Ein-Mann-Show, da sich der Roman fast vollständig auf Perrys Kampf gegen seine eigenen Dreiecke konzentrierte. Virulent geht hier eher konventionelle Wege - hier ist die Welt (bzw Amerika...) von der Seuche bedroht und die Regierung versucht der Bedrohung Herr zu werden. So verliert der Roman etwas an Individualität und erweckt teilweise den Eindruck eines gewöhnlichen Viren-Thrillers. Der splatterige Charakter des ersten Teils, bedingt durch Perrys Selbstverstümmelungen, ist auch eher allgemeiner Action gewidmet, wobei diese auch nicht gerade mit Blut spart.

Teilweise war mir das Tempo, des mit knapp 670 Seiten doch etwas im Umfang gewachsenen Buches, etwas zu gering, vor allem wenn man den Vorgänger kennt. Der Anfang, die Neuinfizierung der Hauptakteure von Virulent und den Verlauf der Infektion, kennt man ja schon aus dem Vorgänger. Hier hat man teilweise ein déjà-vu, nur dass sich hier keiner der Infizierten zur Wehr setzt. Auch im weiteren Verlauf sind einige Wiederholungen im andauernden Katz-und-Maus Spiel zwischen Perry und Co und den Infizierten zu verzeichnen.

Trotz dieser kleinen Schwächen gelingt es Sigler aber trotzdem den Leser bei der Stange zu halten. Vor allem das extrem actionreiche letzte Drittel fand ich wirklich sehr gut. Hier geizt Sigler wirklich nicht, und legt erstmal halb Detroit in Schutt und Asche. Es gelingt ihm die Action wirklich sehr gut zu beschreiben - man bildet sich beim Lesen einen richtigen Actionfilm im Kopf (ich warte eh auf eine Verfilmung des Stoffes...). Neben all der Action bleiben aber auch die Charaktere keine stupiden Abziehbilder. Auch hier schafft es der Roman, ein stimmiges Bild aufzubauen, indem auch den zwischenmenschlichen Beziehungen der Truppe rund um Perry genug Raum gelassen wird.

Der Schluß des Buches verdient auch noch eine Erwähnung, denn Sigler wählt hier einen Ausgang den man so eigentlich von anderen Thrillern nicht gewohnt ist - aber das lest ihr am besten selber.

Über die "ausserirdische Macht" erfährt man allerdings auch in diesem Roman nicht viel mehr. Ein paar Dinge wie Kommunikation und Co werden klarer - aber mehr als "sie bauen Portale damit irgendetwas nachkommen kann" weiß man auch am Ende des Buches nicht. Ich denke mal diese Erklärung gibt es dann in Teil drei, denn der letzte Satz macht eine Fortsetung auch hier wieder möglich.

Leicht schwächer als der erste Teil, da näher an einem normalen Viren-Thriller, aber trotzdem gut. Auch wenn ich mich frage, was man im nächsten Teil noch groß anders bzw besser machen möchte, würde mich Sigler auch als Leser eines weiteren "Dreieck-Romans" begrüßen dürfen.

Hier gibt es übrigens eine Leseprobe (hatten wir schon länger keine mehr):
[leseprobe]9783453433816[/leseprobe]

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