27. 06

Nachdem dieses Wochenende ja wirklich tolles wetter war, musste ich doch mal das Rad aus dem Keller kramen (vor allem da es vor kurzen ja endlich mal eine Inspektion verpasst bekommen hat).

Herausgekommen sind wieder zwei mehr oder weniger chaotische "Touren" (eher Rumkurvereien), die jede für sich zwar nicht so lang waren, aber dank Hitze und schwäbischen Hügeln doch irgendwie bissarl anstregend waren. Meine mangelnde Fitness in Sachen Rad lass ich jetzt einfach mal außen vor. Wahrscheinlich tut mir jetzt erstmal 2 Wochen lang der Hintern weh....

Da die integrierten Karten total das Layout zerstören, ich aber gerade zu faul (und zu müde) bin, kleine Screenshots zu machen, gibt es die Karten/Beschreibungen nur im erweiterten Text. 

Tour 1 

Das war wirklich mal total zielloses herumirren.... Einfach mal losgefahren und in Markgröningen angekommen, da dann beschlossen, dass ich ja an den Glems-Mühlen entlang fahren könnte - allerdings gleich mal falsch abgebogen. Also erstmal blöden Berg hoch, bis zum Festplatz (6), dort realisiert das ich total falsch bin, gerade wieder runter und ab zur Glems. Dort bin ich den Weg einfach mal immer weiter gefahren - bis das ganze nur noch ein arg schmaler, holperiger Pfad am Waldrand war (14), da hatte ich dann keine Lust mehr weiterzufahren (ich hab schließlich doch kein Mountain-Bike) und bin gerade wieder zurück.
Vor Markgröningen war der Berg zur Ortsmitte nicht so recht einladend, weshalb ich einfach mal dem Fahrradweg-Schild auf der anderen Straßenseite gefolgt bin. Irgendwann hat mich hier wieder mein übliches Problem ereillt: Ich habe eines dieser Minischilder übersehen (15) und der von mir gewählte Weg ist direkt an einem Feld geendet, also mal wieder zurück und auf dem Rückweg sogar das blöde Schild gesehen.
Dummerweise führte der Fahrradweg dann auch wieder den Berg nach Markgröningen hoch, also war wohl nix mit drücken. In Markgröningen hat mich wieder das "alle Richtungen" Schild irritiert... Irgendwann (18) dann gemerkt, dass ich Richtung Münchingen fahr, ein letztes mal umgedreht, und letzten Endes den Richtigen Weg nach Möglingen eingeschlagen. Fazit: Mehr im Kreis und hin- und her gefahren als sonstwas ;)

Tour 2

Diesmal wusste ich sogar ungefähr wo ich hinwollte: Zum Wäldchen bei der Ölmühle in Markgröningen (Dank Hitze kam Wald nicht schlecht) - bis auf einen kleinen Umweg durch den Ort hab ich den sogar auf Anhieb gefunden. Das einzig störende waren doch die recht zahlreich vorhandenen Spaziergänger, welche bevorzugt im Weg rumstanden und liefen. Hatten wohl noch mehr Leute die Idee gehabt etwas schattiges zu suchen. 
Der Rückweg (ab 11) war dann mal wieder ziemlich improvisiert: Navigieren nach Gefühl: ich seh den Hohenasperg, da muss ich ungefähr hin. Das ging ganz gut bis nach Asperg selber. Dort wollte ich nicht den Hauptweg von Asperg nach Möglingen (zw. 17 und 18) nehmen und dachte: Das geht doch sicher auch über die Felder.... Naja... geht nicht so richtig, zumindenst hab ich es nicht geschafft. So erklärt sich dann der etwas zackige Umweg am Schluss. Nächstes mal doch die Hauptstraße, vor allem wenn man kein Wasser mehr hat, es verdammt heiß ist, man hunger hat und Fußball gucken will - aber angekommen bin ich ja trotzdem irgendwann (zwar ziemlich fertig, aber heil).

Aufgrund eines etwas schmerzenden Hintern reicht das jetzt aber auch mal für die nächsten Tage an Radsport. 

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