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30. 04

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Der Rockstar Judas Coyne erwirbt über das Internet einen Geist. Was als vermeintlicher Spaß beginnt, wird bald zum Horrortrip auf der Straße des Todes.

Judas Coyne ist auch nicht der typische Romanheld. Er ist Rockstar, nicht grad ein Charmeur vor dem Herrn und sammelt makabere Dinge. Als sein Assistent auf Ebay den Geist eines kürzlich Verstorbenen entdeckt, zögert Coyne nicht lange und schlägt zu. Was er hier noch nicht wusste ist, dass der Geist im folgenden nach seinem Leben und das seiner jetzigen Freundin trachtet.

So darf der Leser mal einem Anti-Helden zusehen, wie er von einem Geist gejagt wird – und das nicht immer ganz unblutig. Hill schafft es trotzdem, dass die Story (von dem Geist abgesehen) recht glaubhaft rüberkommt. Das liegt vor allem daran, dass die Personen ausnahmsweise mal halbwegs glaubhaft und realistisch handeln, da ist man aus dem Genre ja oftmals anderes gewöhnt. Auch bleiben die Charaktere nicht total flache Abziehbilder. Da das Buch mit sehr wenigen Charakteren auskommt, bleibt zwischendrin immer wieder genug Zeit, etwas über Vorgeschichte und Hintergründe der Hauptakteure zu berichten.

Alles in allem ist die Story zwar recht vorhersehbar und dank des wandelnden Geists auch recht abgehoben, aber das ganze ist stimmig und flüssig geschrieben. Es passt einfach wie Hill die Geschichte erzählt, und immer wieder den Wechsel zwischen schnelleren und actionhaltigen Teilen und eher langsamen, erzählenden Abschnitten schafft. Richtiger Grusel kommt zwar nicht auf, aber spannend ist die Geschichte trotzdem. Gerne nochmal was von Hill – vielleicht auch ohne Geister.

Achja: Joe Hill heißt eigentlich Joseph Hillstrom King und ist Sohn von Stephen King, der ja so ziemlich jedem ein Begriff sein sollte. Das Schreiben ist ihm also gewissermaßen schon in die Wiege gelegt worden.

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Derzeitige Beurteilung: 2.11 von 5, 19 Stimme(n) 4385 Klicks

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