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22. 10

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Urlaub machen, Seele baumeln lassen. So haben sich Paul Plotek und sein Kumpel Vinzi das vorgestellt, als sie zu ihrer Reise mit dem Hurtigruten-Schiff in Richtung Nordkap aufbrechen. Aber nichts da. Schon bei der Anreise im Nachtzug werden beide mit einer Leiche im Abteil konfrontiert, und kaum haben sie den Hafen verlassen, verschwinden auf mysteriöse Art und Weise mehrere Mitreisende. Der Urlaub scheint dahin, die beiden fortan mit Nachforschungen beschäftigt. Und dann tauchen auch noch diese Polaroidfotos auf....

Ahoi Polaroid habe ich mir gekauft, weil ich den Vorgängerroman, Kuhdoo, eigentlich ziemlich unterhaltsam fand. Leider kann der sechste Band der Reihe rund um “Zufallsdetektiv” Paul Plotek absolut nicht mit seinem Vorgänger mithalten.

Wo der Vorgänger zwar teils etwas übertrieben war, aber man sich das ganze noch ungefähr vorstellen konnte, tischt Swobodnik in “Ahoi Polaroid” doch etwas zu sehr auf. Die Morde sind arg brutal (was nicht zu dem eher witzigen Grundcharakter des Buches passt), die Charaktere zu überzeichnet und die endgültige Auflösung hinkt ohne Ende (und ergibt auch keinen so richtigen Sinn….). Was Swobodnik sicher kann, sind Wortwitze, sexistische Gedanken und ein paar Zoten – aber für einen unterhaltsamen Krimi reicht das leider nicht.

Auch sind Plotek und Vinzi hier doch arg passiert, sie taumeln eher von Weißbier zu Weißbier – von Kneipe zur Reeling – und die Story geht um sie herum halt weiter. Wirkliche Freude will beim Lesen so überhaupt nicht aufkommen.

Schade – Kuhdoo war vielversprechend, und es sah aus, als ob Swobodnik ein “etwas anderer” Krimischreiber sei. Leider macht Ahoi Polaroid die Hoffnung so ziemlich zunichte.

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Derzeitige Beurteilung: 2.18 von 5, 17 Stimme(n) 7763 Klicks

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