Feb 13

Detective Nan Vining hätte es fast erwischt: Bei dem hinterhältigen Messerangriff eines Gangsters entkam sie nur knapp dem Tod. Gerade als sie sich, unsicher und zweifelnd, nach einem Jahr wieder traut, in ihren Job zurückzukehren, weckt ein neuer Fall furchtbare Erinnerungen: Unter einer Brücke wird die Leiche einer Polizistin entdeckt - mit durchschnittener Kehle. Bei ihren Ermittlungen kommt Nan einem unbarmherzigen Killer auf die Spur, dessen mörderische Methoden sie an den Mann erinnern, dem sie um ein Haar zum Opfer gefallen wäre. Ist sie erneut in Gefahr?

Bei Tiefe Stiche handelt es sich um den Debütroman von Dianne Emley und gleichzeitig auch um den Beginn der “Nan Vining” Reihe. Mittlerweile ist mit Kreuzstich das nächste Buch der Serie erschienen.

Wirklich gefallen kann das Buch aber nicht, die Bezeichnung Psychothriller trägt es über weite Strengen mangels Thrill nämlich fälschlicherweise. Anfangs hat man es fast nur mit dem seelischen Zustand der Hauptakteurin zu tun und diversen eher langweiligen Details der Polizeiarbeit. Etwas Action und Tempo kommt erst zum Schluss des Buches auf – leider also viel zu spät.

Auch gibt es einige Stellen im Buch die einfach nerven oder mehr oder weniger sinnlos sind. Als Nan wieder in der Polizeiwache auftaucht, bekommt man einige Seiten lang erst mal Namen und Details sämtlicher Arbeitskollegen vorgebetet. Das interessiert einen als Leser nicht wirklich und ist für den Roman auch recht belanglos. Was mich wirklich störte sind die übersinnlichen Eingebungen, die Nan immer mal wieder hat. Auch nach kompletter Lektüre des Buches ergeben die nämlich keinen wirklichen Sinn. Vielleicht baut die Autorin hier schon etwas für die weiteren Bücher der Serie zusammen – falls dem so ist, fehlt ihr aber die Fähigkeit, diese Dinge so in den Roman einzubauen, dass sie auch ohne Lektüre der kompletten Serie wenigstens etwas Sinn ergeben.

Ab und an holpert die Story auch ziemlich, allein wie der letztliche Mörder zum Hauptverdächtigen wird: Nan erfährt von ihm und hat es einfach im Gefühl, dass hier weiter zu bohren ist… Na ganz toll, etwas mehr Mühe beim Aufbau und Motivation der Handlung hätte man sich schon geben können.

Aber wenigstens ist das ganze recht gut und flüssig geschrieben, leider hinken aber Spannung und Geschichte doch deutlich hinterher. Für das Erstlingswerk gerade noch annehmbar, aber auf den zweiten Roman der Serie werde ich mich jetzt sicher nicht sofort stürzen ;-)

Geschrieben von Tharos

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Jan 10

Ich will diese Frau! Also muss ich sie ansprechen. So einfach ist das. Ich beschließe, bis zehn zu zählen um dann festen Schrittes und mit charismatischem Siegerlächeln den Laden zu betreten. Dann werde ich sie fragen, was sie nach Feierabend vorhat. So was machen täglich Tausende von Männern. Und nicht wenige von ihnen kommen Sekunden später mit ihrer zukünftigen Ehefrau aus Cafes, Supermärkten und Bowlingcentern. Gut, danach gibt es dann oft noch ein paar kleinere Probleme, wie Untreue, Erpressung und Schießereien, aber am Ende ist immer als gut.

Damit es nicht wieder heißt "Du liest auch nur so krankes Zeug", hat sich letzt auch mal ein fast normales Buch zu mir verirrt: Vollidiot von Tommy Jaud. Hier gibt es ausnahmsweise mal keinerlei Gewalt oder ähnliches, sondern es handelt es sich um eine Komödie, bei der man sich "am Sofa festkrallen soll, sonst hüpft man vor Lachen" laut Bild am Sonntag auf dem Klappentext. Allerdings gilt auch hier wieder, dass dieses Zitat grauenvoll übertrieben ist.

Die Gefahr, dass ich vor lachen hüpfend von der Couch gefallen wäre, bestand beim Lesen von Vollidiot zu keiner Zeit, allenfalls ein grinsen in der ein oder anderen Situation war drin. Vollidiot ist flach, wirklich flach. Der Autor war vorher Gagschreiben, vor allem für die Sat1 Wochenshow und Ladykracher – über dieses Niveau kommt auch das Buch nicht hinaus. Leute, die sich über den Humor von Mario Barth und Co zu Tode lachen können, werden auch mit Vollidiot etwas anfangen können.

Der Hauptcharakter ist, wie der Titel sagt, schon ein Vollidiot, gleichzeitig kann man aber fast Mitleid mit ihm als totaler Real-Life-Verlierer haben. Unfähig sein Leben zu managen, stolpert er von Frauengeschichte zu Frauengeschichte, unterbrochen von ein paar Griffen ins Klo im Job. Die Witze infantil, peinlich, prollig oder unter der Gürtellinie – und dazu oft genug einfach nur Rohrkrepierer.

Verfilmt wurde das Buch übrigens auch, mit Oliver Pocher in der Hauptrolle. Die Besetzung war wenigstens mal eine gute Wahl. Pocher ist zwar ein unterirdischer Schauspieler (glaub er würde sogar in einer Soap negativ auffallen), aber den Assicharakter eines Vollidioten nimmt man ihm einfach ab ;-) Insofern fand ich den Film hier sogar fast besser als das Buch – was aber nichts daran ändert, dass der Humor so gar nicht meinen Geschmack trifft.

Geschrieben von Tharos

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Nov 28

Ein seltsamer, schwarzer Regen fällt auf die Kleinstadt Bixby. DIe unnatürlich warmen Schauer verändert die Stadt: Ein Bewohner nach dem anderen wird Opfer dieses beängstigenden Phänomens. Die Befallenen werden erfüllt von Hass und Wut – und dem Wunsch zu töten. Und als der Regen weiter fällt, mischt sich das Wasser mit dem Blut der Opfer. (Klappentext)

Eines kann man Laymon auch hier wieder nicht vorwerfen: dass er eine zu komplizierte Story entworfen hat. Der Klappentext oben fasst nämlich die ganzen 445 Seiten zusammen: Es regnet und alle Leute werden zu mordlüsternen Bestien. Nebenher gibt es natürlich noch ein paar nicht infizierte die Überleben wollen/müssen – aber das ist auch schon die einzige Nuance in dem Buch.

Laymon hat diesmal gleich drei verschiedene Schauplätze inklusive "lokalen Hauptcharakteren" in sein Buch gebaut, die allerdings alle drei lose miteinander zusammenhängen und ab und an in Kontakt kommen. Prinzipiell geht es in jedem der Fäden aber nur um eines: Der gute muss sich seiner Haut gegenüber dem mordlüsternen Mob der beregneten Stadtbewohner erwehren.

Aber da Laymon ja eher ein Vertreter der "Scheiß auf Handlung, ich will Blut und nackte Haut" Autoren ist, ist die Handlung eh nur ein Mittel zum Zweck. In Sachen Gewalt geht es wieder ordentlich zur Sache, es wird blutig gehackt, gestochen, geschossen etc. Auch die bei Laymon schon fast obligatorische Vergewaltigung findet man. Leider sind die Charaktere nach wie vor nicht die hellsten. Wenn ich bei anderen lese, dass sie zu 95% ebenso handeln würden, bin ich froh manche nicht persönlich zu kennen ;-) Spaß bei Seite – aber das "so würde ich auch handeln" kann ich nicht wirklich unterstützen. Auch hier gibt es wieder selten blöde Charaktere und Situationen, die in dem eh total überdrehtem Setting aber nicht so stören wie sie es in einem ernsthaften Thriller würden.

Extrem blöd bleibt allerdings die Auflösung im Gedächtnis. Schon als im Buch das erste mal die Lösung angedeutet wird dachte ich "oh Gott, bitte mach, dass Laymon noch einen besseren Einfall bekommen hat". Hat er aber leider nicht – etwas mehr Kreativität hätte ich mir da schon erhofft.

Ansonsten ist das Buch wie die meisten anderen Laymons verdammt flüssig zu lesen. Allerdings kommt irgendwann etwas Langeweile auf, denn eigentlich besteht das ganze Buch nur aus Angriffen von Infizierten und der Abwehr selbiger. Auf Dauer etwas eintönig und irgendwann interessiert es einen nicht mehr so richtig, wer jetzt grad wen auf welche Art umgebracht hat. Sex und nackte Haut gibt es auch etwas – natürlich laufen die Frauen am liebsten nackt durch den Regen… Aber trotzdem insgesamt weniger sinnlose Erwähnungen von Höschen oder hüpfenden Brüsten als in anderen Laymons.

Ein Fazit ist hier wieder schwer… Wer nichts mit sinnlosem Haut+Blut Trash anfangen kann muss nach wie vor einen großen Bogen um Laymon machen. Laymon Fans werden das Ding eh lesen. Ich fand es besser als Das Treffen, aber schlechter als Die Insel – mittelmäßig sag ich einfach mal ;-)

Geschrieben von Tharos

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Sep 13

Der Wissenschaftlerin Kathy Kerr ist ein Durchbruch gelungen: Mithilfe einfacher Gentherapie kann man ehemalige Verbrecher in friedliche Mutanten verwandeln. Als sie feststellt, dass ihre Erkenntnisse zu einem schier unglaublichen Vorhaben missbraucht werden sollen, ist es beinahe zu spät. Doch da erhält sie Hilfe von unerwarteter Seite.

Michael Cordys Lucifer fand ich ziemlich gut, und da schon das Cover von Mutation mehr als nur ähnlich aussieht, hatte ich auch gewisse Erwartungen an Mutation, welche leider enttäuscht wurden.

Der zentrale Gedanke von Mutation ist, dass der Hang zu Gewalt schon in den Genen eines Menschen verdrahtet ist, und diese Verdrahtung durch Gentherapie korrigiert werden kann. Korrigierte Gewaltverbrecher tendieren viel weniger dazu, wieder rückfällig zu werden. Diese Vorstellung mag zwar nicht so ganz konform zu der momentanen wissenschaftlichen Meinung bezüglich der Entstehung von Gewalt laufen, aber für einen Roman ist sie sicher akzeptabel.

Cordy übertreibt die Idee aber etwas und baut zwei böse Hauptcharaktere, deren Motivation arg an den Haaren herbeigezogen erscheint. Misshandelt als Kinder und (im Fall von Dr. Prince) ihre Tocher durch einen Serienkiller verloren, haben Dr. Alice Prince und Madeline Naylore (mittlerweile FBI Direktorin) die Männer als das Böse dieser Welt identifiziert und möchten alle  Männer mit einem Virus von der Welt tilgen und die Welt so von Gewalt, Mord und Vergewaltigung säubern. Das Virus tötet Männer, welche ihre Pubertät schon hinter sich haben und korrigiert bei jüngeren die Gene, damit sie nicht mehr zu Gewalt neigen.

"Michael Cordy – Mutation" vollständig lesen

Geschrieben von Tharos

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Sep 5

Eine fast vergessene hoch brisante Geheimdienstakte ist das Bindeglied für eine brutale Mordserie in Europa. Als der Investmentbanker Ben Hartman in Zürich nur knapp einem ähnlichen Anschlag entgeht, folgt er gemeinsam mit der US-Agentin Anna Navarro den Spuren des Falls und sie geraten in den lebensgefährlichen Sog einer weltweiten Verschwörung

Das Sigma Protokoll hat so ziemlich alles aus dem großen Thrillerbaukasten was man benötigt um erfolgreich zu sein: Eine hübsche Agentin, ein hübscher smarter Sunnyboy, Geheimdienste, eine weltweite Verschwörung und sogar die Nazis haben noch ihre Finger im Spiel. Das kann ja eigentlich gar nicht total in die Hose gehen.

Die ganze Hatz ist auch recht unterhaltsam. Was zuerst als getrennte Handlungsstränge um Agentin Anna Navarro und Ben Hartman beginnt, verknüpft sich relativ schnell zu einem durchgehenden Strang. Ben und Anna hetzen zusammen rund um die Welt, um der mysteriösen Sigma Organisation auf die Schliche zu kommen, die scheinbar in sämtlichen Regierung irgendwie ihre Finger im Spiel hat.

Aber was wirklich neues findet man im Sigma Protokoll nicht. Es ist einfach nicht mehr als das typische "zwei strahlende Helden gegen große, böse, weltverschwörerische Organisation". Eine Schnitzeljagt rund um die Welt mit diesem Setting hat man doch schon verdammt oft gelesen und Ludlum fügt dem Genre durch sein Buch nichts neues hinzu.

Das Buch lässt sich zwar gut lesen und ist auch einigermaßen spannend, aber lange im Kopf bleiben dürfte es nach der Lektüre nicht. Ich denke, dass Fans des gemeinen Politthrillers und Dan Brown Leser durchaus gefallen am Sigma Protokoll finden und das Buch auch als gut bewerten würden. Mir hat allerdings irgendetwas neues, was über den großen, allgemeingültigen Thrillerbaukasten geht, gefehlt – weshalb ich es nur als mittelmäßig empfand.

Geschrieben von Tharos

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Aug 22

Edward Wozny ist das Wunderkind der New Yorker Finanzszene. Warum ausgerechnet er von einer exzentrischen englischen Adligen beauftragt wird, einen geheimnisvollen mittelalterlichen Codex zu finden, ist ihm ein Rätsel. Je mehr er jedoch in den Bann des mysteriösen Texts gerät, umso heftiger überkommt ihn das beunruhigende Gefühl, Teil eines ausgeklügelten, für ihn aber undurchschaubaren Plans zu sein. Diese Ahnung steigert sich zum nahezu wahnhaften Fiebertraum, als Edward plötzlich zum in der virtuellen Welt eines Computerspiels immer mehr Parallelen zur Legende des Codex entdeckt...

Die Macht des Codex dürfte ein Buch sein, dass man entweder toll oder bescheiden findet. Man sollte nicht mit falschen Erwartungen an das Buch gehen. Auch wenn der Einband es mit Dan Brown vergleicht und es als Thriller ausgibt: Die Macht des Codex ist kein Thriller und erstrecht keine Geschichte im Dan Brown Style. Es gibt keine Verfolgungsjagten, keine Schusswechsel und keine große Action. Es ist viel eher mit dem Club Dumas vergleichbar, auch hier handelt es sich um eine bibliophil angehauchte Detektivgeschichte; und als solche funktioniert der Roman ziemlich gut.

Auch hier wird man, zusammen mit dem Protagonisten, leicht in die Welt der Bücher gezogen (allerdings nicht so ausschweifend wie im Club Dumas), auch hier steht dem Helden eine leicht mysteriöse Frau zur Seite und es geht ebenfalls darum eine alte verschollene Schrift wieder zu finden.

"Lev Grossman – Die Macht des Codex" vollständig lesen

Geschrieben von Tharos

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Aug 21

Mexiko: Sonne, Strand, Meer und … Tequila. Nichts anderes haben sich Jeff und Amy, Eric und Stacy für ihren Urlaub erträumt. Die vier Amerikaner faulenzen am Strand von Cancun, als sie einen jungen Deutschen kennen lernen: Matthias. Dessen Bruder ist einer Archäologin zu einer Ausgrabungsstätte in den Dschungel gefolgt und seitdem spurlos verschwunden. Die vier beschließen, Matthias in den Urwald zu begleiten. Doch dieser Ausflug wird für alle ein Weg in die Hölle….

Das Cover von Dickicht spricht von einem Thriller, genauer handelt es sich aber eher um einen leicht phantastischen Horror-Thriller. Ich werde hier jetzt auch mal leicht die Handlung spoilern, weil man ohne recht schwer über das Buch reden kann. Wer also selber rausfinden will, warum der Ausflug zur Hölle wird sollte aufhören zu lesen.

Der Anfang des Buches ist irgendwie recht hölzern. Die Charaktere werden recht lieblos vorgestellt und die Sprache wirkt arg abgehackt. Auch das Zusammentreffen mit Matthias und den Spaniern passiert arg zwischen Tür und Angel. Am Anfang kommt überhaupt kein Flow auf. Allerdings ändert sich dies, wenn die Gruppe erst einmal im Dschungel angelangt ist. Entweder hat man sich dann an den etwas abgehackten Stil gewöhnt oder es wurde wirklich flüssiger – zumindest fällt einem das ganze nicht mehr negativ auch. Der Anfang ist eigentlich auch relativ irrelevant – warum die fünf zusammen im Dschungel sind interessiert nachher eh keinen mehr ;-)

"Scott Smith – Dickicht" vollständig lesen

Geschrieben von Tharos

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Aug 16

Kaum zu glauben, aber nach Umfragen seriöser Meinungsforschungsinstitute halten mehr als 54% aller Amerikaner die United States Constitution für ein (erfolgloses) Eishockey-Team. Mit anderen Worten: Kaum ein Amerikaner hat seine Verfassung je gelesen. Obwohl sie ihm doch u.a. das Recht einräumt, unwichtige Post ungeöffnet wegzuschmeißen. Dave Barry dagegen kennt die Verfassung. Und er weiß auch, was es mit der amerikanischen Politik insgesamt auf sich hat: Worum ging es bei der Boston Tea Party wirklich? Was ist der Unterschied zwischen einem Chief Secretary und einem Chief Chief Secretary? Wie wird man Präsident? Und was bestimmt die Geschicke der amerikanischen Nation wirklich?

Aufgrund des Klappentextes habe ich ein Buch in der Art der Bücher von Michael Moore erwartet. Moore ist zwar durch und durch subjektiv, polemisch und polarisiert stark, aber wenigstens machen seine Bücher den Eindruck, dass der Mann sich wenigstens mit dem Auskennt über das er flucht.

Die Achse des Blöden ist aber gänzlich anders. Bereits am Anfang des Buches sagt Barry, dass er für diese Buch nicht recherchiert hat. So macht sich das Buch zwar über Irrungen und Wirrungen im amerikanischen System lustig, aber auf einem ziemlich niedrigen und platten Niveau – mehr Holzhammerhumor als böse Satire.

"Dave Barry – Die Achse des Blöden" vollständig lesen

Geschrieben von Tharos

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