20. 10

Beim Einzug in eine neue Wohnsiedlung begehen Maureen und Barry einen folgenschweren Fehler: Sie verpfänden ihre Seele im Kaufvertrag an die teuflischen Verwalter der Anlage. Von nun an bestimmt nur ein Gefühl ihren Alltag: Furcht.

Der zitierte Umschlagtext von Bentley Littles Furcht ist mal wieder etwas übertrieben, formulieren wir das ganze mal etwas mehr dem Buch entsprechend:
Maureen und Barry mieten sich ein hübsches Haus in einer geschlossenen Wohnanlage. Der einzige Nachteil scheint zu sein, dass man sich an die Anweisungen des Eigentümervereins halten muss. Was zuerst nach keinem größeren Problem klingt, entpuppt sich nach einer Zeit als solches, da der Verein jede noch so kleine Kleinigkeit regelt. Ob im eigenen Haus gearbeitet werden darf, wie laut Musik gehört werden darf, wie der Garten zu gestalten ist usw. Mit der Zeit werden die Auflagen immer abstruser und greifen auch immer weiter ins Privatleben von Maureen und Barry ein - doch so wirklich trauen sie sich nicht, sich gegen den Verein zu wehren, aus Angst ihr Haus zu verlieren. Nach einer Zeit müssen sie nämlich erfahren, dass der Verein auch vor rabiateren Methoden nicht zurückschreckt, wenn es darum geht die Regeln durchzusetzen.

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