22. 10

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Halb Mensch, halb Vampir ist die Daywalkerin Rayne auf der Mission, die Tyrannei der Untoten zu beenden. Aus Transsylvanien verschlägt es die sexy Schlächterin in den Wilden Westen.
Ober-Vampir Billy the Kid lässt sich in Deliverance nieder, um nach Fertigstellung der Eisenbahn von dort aus das ganze Land mit Vampiren zu bevölkern. Doch er hat nicht mit der Gegenwehr von Sheriff Pat Garret gerechnet und schon gar nicht mit der Daywalkerin.
Ein blutiger Kampf entbrannt, doch es darf nur einen Sieger geben…

Warum guck ich eigentlich immer wieder Boll Filme an… Manches von dem Mann ist zwar ganz unterhaltsam (zumindest wenn man sich mit Trash anfreunden kann), aber an BloodRayne 2 finde nicht einmal ich etwas wirklich unterhaltsames.

Die Story selber ist schon arg hinrissig. Man verlegt das altbekannte Mensch (bzw. Halbvampir) gegen Vampir Setting einfach mal in den Wilden Westen, packt den bekannten Namen Billy the Kid aus und lässt diesen den Oberbösewicht-Vampir sein. Da der gute ja “the Kid” heißt, entführt er natürlich auch Kinder – ist doch logisch… oder? Unsere Daywalkerin findet das natürlich nicht so toll und macht sich auf, gegen BIlly the Kid ins Feld zu ziehen.

Was auf dem Papier noch ganz unterhaltsam klingt ist vor allem eines: LANGWEILIG. Im Prinzip passiert die ganze Zeit unheimlich wenig – und das wenige wird ziemlich breit getreten. Man ist beim Film schauen deshalb primär damit beschäftigt, nicht einzuschlafen oder der Verführung der Vorspultaste zu erliegen.

"BloodRayne 2: Deliverance – Vampire & Langeweile im Wilden Westen" vollständig lesen

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