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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


If you are a member of the general public:

The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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14. 10

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[amazon asin="3570068331"]Vaterland[/amazon] ist ein spannender Krimi in einem „Was wäre wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte?“ Szenario:
Berlin 1964. Die Leiche eines nackten alten Mannes ist ans Ufer der Havel getrieben. In der nächsten Woche ist Führers 75. Geburtstag. Das von Albert Speer erbaute Berlin ist an diesem Nationalfeiertag herausgeputzt und beflaggt. Großdeutschland, das die europäische Gemeinschaft dominiert, reicht vom Rhein bis zum Ural, wird von ständigen Partisanenkriegen im Osten zermürbt. Die Beendigung des Kalten Krieges mit den USA ist Ziel der neuen Außenpolitik. Mit Präsident Kennedy wird erstmals ein amerikanischer Regierungschef zum Staatsbesuch erwartet. Vor diesem Hintergrund kommt das plötzliche, gewaltsame Ableben eines hohen Parteibonzen höchst ungelegen und muss sofort geklärt werden. Kripo-Sturmbannführer März ermittelt, gerät mit Hilfe der deutschstämmigen amerikanischen Journalisten Charlie Maguire gefährlich nah an die historische Wahrheit, die ihn von Berlin nach Zürich und leider wieder zurück führt.

Harris lässt seinen Roman im Jahre 1964 in Berlin spielen, dem Zentrum des großdeutschen Reiches. Er schafft es, ein glaubhaftes Bild von Berlin zu zeichnen, dass auf den Plänen Speers basiert. Sämtliche Träume Hitlers sind war geworden, und Gebäude wie die Große Halle sind einzigartig in der Welt. Berlin ist monumental aber seelenlos. Der Staat ist ein Gemisch aus dem Nazi-Staat der 40er und dem vom Orwell beschriebenen Überwachungsstaat in 1984. Wohl als kleine Referenz an Orwell wird auch in den Berliner Stadtarchiven unerwünschte Geschichte verändert oder gelöscht.
Zu diesen fiktiven, aber glaubhaften, Dingen hat Harris geschickt historische Tatsachen eingebaut. Ein Großteil der im Roman mitspielenden Personen sind real existierende Personen der Nazizeit, wie Artur Nebe, Reinhard Heydrich, Odilo Globocnik und andere. Auch die Dokumente der Wannseekonferenz, die eine wichtige Rolle spielen, existieren in dieser Form.
Eben diese Verkettung von Fiktion und historischer Wahrheit macht das Szenario so glaubwürdig.

Umso ärgerlicher, dass der Aufbau der Kriminalgeschichte höchst konventionell ist: Guter Polizist, ein schönes Mädchen ein Verräter. Nichts was man nicht unzählige Male auch in anderen Romanen gelesen hat. Aber wenigstens versteht es Harris, die konventionelle Story spannend zu erzählen. Trotzdem hätte das Szenario wirklich etwas mehr hergeben können.

Alles in allem ein guter Roman mit sehr überzeugendem Setting und leichten Schwächen in der Story.
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