Dez 5
Vom Menschen erschaffen, zum Töten geboren. Sie sind die Herren der Insel und menschliche Besucher sind ihnen nicht willkommen.
Die Brüder Matt und John und ihre Freunde hatte nicht damit gerechnet, dass die unbewohnte Insel mit dem alten Blockhaus gar nicht so verlassen ist. Plötzlich, wie aus dem Nichts, sind sie aufgetaucht – eine Meute bissiger, hochintelligenter Kreaturen beherrscht den idyllischen Ort. Unmissverständlich und blutig machen sie den Eindringlingen klar, dass sie nur ein Ziel haben: Töten. Ein verzweifelter Kampf ums Überleben beginnt…
(Covertext).

Horrorfilm, produziert von Wes Craven, kann ja nicht komplett mies werden (dass meine "Freundin" Michelle Rodriguez mitspielt ignorier ich jetzt erstmal).

Beginnen tut das ganze eigentlich wie jeder andere Teenie-Slasher auch. Fünf mehr oder weniger sympathische Teens landen auf der Insel und man darf ihnen beim Party machen und trinken zugucken. Die Konstellation mit 3 Männchen und 2 Weibchen, inklusive zwei Brüdern, dem Blondchen und dem "lustigen Schwarzen" hat auch keine Chancen als Innovation gefeiert zu werden. Warum müssen Slasher nur immer die selten stereotypen Teens enthalten…
Allerdings muss man der Gruppe später, nachdem die Hunde auftauchen, eins lassen: Sie verhalten sich nicht so blöd wie der gemeine Slasher-Charakter. Eigentlich sind keine "pff, wenn du dich so verdammt doof anstellst ist es kein Wunder das du jetzt tot bist!" Stellen dabei – das ist ja schon mal was ;-)

"The Breed" vollständig lesen

Geschrieben von Tharos

Derzeitige Beurteilung: 4.50 von 5, 8 Stimme(n) 965 Klicks
Tags für diesen Artikel: ,
Dez 19
Jahre nachdem der missbrauchte und ungeliebte Billy seine Mutter und deren Liebhaber auf brutale Weise umbrachte, ist der einstige Tatort in ein Studentenwohnheim umgewandelt worden. Über die Weihnachtsferien halten sich dort acht Mädchen der Schwesternschaft sowie die Aufseherin auf. Als die Mädchen durch mysteriöse Anrufe terrorisiert werden und schließlich eine von ihnen verschwindet, wird schnell klar, dass Billy ins Haus zurückgekehrt ist, um sein grausames Spielchen fortzusetzen. (von moviemaze.de)

Passend zur Weihnachtszeit ein Weihnachtsfilm in der Sneak, ok.. eher ein Weihnachtsslasher, aber egal.
Bei Black Christmas handelt es sich um ein Remake des gleichnamigen Horrorfilms aus dem Jahre 1974 (von dem ich bis heute noch nie etwas gehört habe). Rausgekommen ist ein Film, der versucht mit Blut und hübsch aussehenden, greischenden Mädels zu unterhalten. Problem: Für einen Slasher ist der Gore zu eintönig, für einen normalen Film die Story einfach zu bescheuert und unlogisch.

Der Regisseur scheint eine Vorliebe für Augäpfel gehabt zu haben, denn ca. 90% der Kills laufen darauf hinaus, dass dem Opfer der Augapfel rausgerissen, rausgedrückt, rausgestochen oder anderwärtig entfernt wird. Nicht gerade sonderlich kreativ, wenn man das den ganzen Film über serviert bekommt. Da konnte sogar Jason mit seiner Machete mehr Moves vollführen.

"Black Christmas" vollständig lesen

Geschrieben von Tharos

Derzeitige Beurteilung: 4.57 von 5, 7 Stimme(n) 1344 Klicks
Tags für diesen Artikel: , ,