Artikel mit Tag sneak
action comic drama eastern fantasy komödie kriegsfilm krimi scifi sherlock holmes trash zack snyder biopic cgi thriller tragikkomödie a. lee martinez abenteuer eric idle frank beddor gian carlo ronelli horror Humor john lucas Jonathan Barnes Justine Wilson klassiker markus heitz michael peinkofer robert rankin scott sigler steve voake timothy carter walter moers Bentley Little dmitry glukhovsky endzeit Gianluca Morozzi gore independent jack ketchum Joe Hill mark nykanen mysterie richard laymon schrott Scott Smith slasher splatter torture-porn will elliott Satire Tommy Jaud Thomas Görden Uwe Boll cody mcfadyen Dianne Emley heiner wacker james patterson Jeff Lindsay keith ablow ken follett Krimi michael cordy philip kerr r. scott reiss richard montanari robert harris robert ludlum sebastian fitzek simon beckett thomas o'callaghan Thor Kunkel Torture-Porn joseph d'lacey kino matthew reilly
07. 03
Den ersten Teil vom Wixxer fand ich ziemlich witzig, umso gespannter war ich, als am Montag der zweite Teil in der Sneak lief. Die paar Meinungen anderer Kinobesucher, die ich nach der Sneak aufgeschnappt habe, waren eigentlich alle voll des Lobes. Vielleicht war ich einfach nicht gut drauf, aber ich fand den zweiten Teil des Wixxers ziemlich enttäuschend.
28. 02
Story: Mafioso Buddy "Aces" Israel hat einen Deal mit dem FBI ausgehandelt: Er liefert seine Mafiakollegen rund um Boss Sparazza aus und wird im Gegenzug ins Zeugenschutzprogramm des FBI aufgenommen. Das passt Sparazza natürlich nicht so ganz und er setzt ein hohes Kopfgeld auf Israels Kopf aus. Dieses Kopfgeld führt dazu, dass sich gleich eine Horde von Söldner auf den Weg zu Buddy Israel macht, um das Kopfgeld zu kassieren. Das FBI versucht dies zu verhindert und seinerseits Buddy Israel zuerst in die Finger zu bekommen.
Der Trailer verspricht stylische Gangsteraction in der Art von Snatch, Bube Dame König Gras oder diversen Tarantinos. Was letzten Endes bei herausgekommen ist, ist von allem etwas aber nichts richtig.
Der Beginn ist schon ziemlich zäh. Es werden in epischer Breite unzählige Charaktere eingeführt, die teilweise ziemlich direkt nach der Einführung schon ins Gras beißen - tolle Wurst.
21. 02
Was man im Vorfeld über Pan's Labyrinth hörte, war ja voll des Lobes, "Geniestreich von Guillermo del Toro", "Meilenstein des Films" usw. Leider war ich nach dem Kinobesuch doch etwas enttäuscht.
Vielleicht hatte ich auch nur die falschen Erwartungen an den Film. Erwartet habe ich, ein Märchen für Erwachsene im "Alice im Wunderland" Stil, eingebettet in eine Realhandlung zur Zeit des spanischen Bürgerkrieges (das hat für mich der Trailer mal suggeriert). Leider bekommt man etwas anderes geboten.
Die Realfilmhandlung nimmt einen Großteil der Zeit ein, und hat dazu teilweise noch einige Längen. Die märchenhafte Fantasywelt Ofelias nimmt nur recht wenig Filmzeit für sich in Anspruch.
10. 02
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
Das Gaunerpärchen Raymond Fernandez und Martha Beck hat sich auf allein stehende, reiche Frauen als Opfer spezialisiert. Raymond versucht über Kleinanzeigen ihr Herz zu erobern, um später an ihr Geld heranzukommen. Martha, die als Raymonds Schwester auftritt, kämpft mit rasender Eifersucht, sie kann es nicht ertragen Raymond in den Armen einer anderen Frau zu sehen- was sie letzten Endes zu zahlreichen Morden treibt.
Die beiden Polizisten Elmer Robinson und Charles Hildebrandt versuchen ihnen das Handwerk zu legen. Vor allem Elmer ist mit Enthusiasmus bei der Sache. Eines der Opfer des Pärchens hat Selbstmord begangen, und Elmer sieht in der Verhaftung der Gauner eine Möglichkeit, mit seinem Gewissen ins Reine zu bekommen, denn auch er hat seine Frau durch Selbstmord verloren.
Was in der Story nach einem Thriller oder Polizeifilm klingt, ist nicht wirklich einer. Das Erzähltempo ist relativ langsam, die Geschehnisse sind vorhersehbar und die ganze Story hat deshalb relativ wenig Spannung. Es erwartet den Zuschauer eher eine Charakterstudie im Film-Noir Stil.
Elmer Robinson, gespielt von John Travolta, ist der typische abgefuckte Cop. Nach dem ungeklärten Selbstmord seiner Frau macht er bei der Mordkommission nur noch Papierkram, das Verhältnis zu seinem eigenen Sohn ist ziemlich zerstört, er hat ein Verhältnis mit seiner Sekretärin, ist aber nicht im Stande dazu zu stehen. Er versucht das Verhältnis von der Öffentlichkeit und seinem Sohn zu verstecken. Nach dem Selbstmord eines Opfers des Gangsterpärchens sieht er das als die Chance, den Tod seiner Frau zu verarbeiten. An diesen Strohhalm klammert er sich mit Verbissenheit.
30. 01
Christoph Maria Herbst, Cosma Shiva Hagen, Carsten Strauch, Rainer Ewerrien und Nina Kronjäger in dem Komödien-Highlight 2007.
Zwei benachbarte Krankenhäuser im Wettbewerb gegeneinander. Und nur eines wird überleben. Während das St. Georg Krankenhaus auf Hypermodernität und Effizienz setzt, versucht die Eichwaldklinik mit Hilfe eines vierschrötigen Ex-Animateurs das Motto „Zuspruch, Spass und Alkohol“ in die Tat umzusetzen. Und in beiden Häusern fallen alle Tabus im Umgang mit den Patienten und deren Organen.
Komödienhighlight würde ich das, was uns dort gestern in der Sneak präsentiert wurde, aber absolut nicht nennen.
Die wenigen Lacher kann man an einer Hand abzählen, die restliche Zeit döst man im Anbetracht des zähen, langatmigem Spiels, im Kinosessel vor sich hin. Der Film versprücht die Eleganz einer billigen TV Produktion, und dem passt der Humor und die schauspielerische Leistung sich an.
Christoph Maria Herbst überzeugt als
23. 01
Nach langer Pause mal wieder Sneak - und nach viel Schrott endlich mal ein wirklich guter Film in selbiger: Schräger als FiktionEine wirklich sehr gute (tragische) Komödie, die von den erstklassigen Schauspielern lebt.
Der Name Will Ferrell steht ja eher für eher flachere Kost (Ricky Bobby, Party Animals, Wedding Crushers...) - aber hier darf er zeigen, dass er auch ernstere schauspielerische Rollen übernehmen kann (ähnlich wie Jim Carry in der Truman Show). Ferrell spielt den ruhigen, langweiligen Steuerprüfer Harold sehr glaubwürdig und die ihm zur Seite stehenden Darsteller stehen dem um nichts nach.
Dustin Hoffmann, als etwas schrulliger Literaturprofessor, Emma Thompson als (sehr überzeugende!) nikotinsüchtige Schriftstellerin Kay Eiffel mit Schreibblockade und Maggie Gyllenhall als (süsse) Bäckerin - super Leistungen quer duch die Bank.
Intelligente, witzige Komödie mit sehr gut aufspielender Besetzung, die über die ganze Laufzeit hin unterhaltsam bleibt - ein Kinoticket welches sich lohnt.
Kinostart ist der 8.2.2007 und Trailer gibts auf der offiziellen Page.
19. 12
Passend zur Weihnachtszeit ein Weihnachtsfilm in der Sneak, ok.. eher ein Weihnachtsslasher, aber egal.
Bei Black Christmas handelt es sich um ein Remake des gleichnamigen Horrorfilms aus dem Jahre 1974 (von dem ich bis heute noch nie etwas gehört habe). Rausgekommen ist ein Film, der versucht mit Blut und hübsch aussehenden, greischenden Mädels zu unterhalten. Problem: Für einen Slasher ist der Gore zu eintönig, für einen normalen Film die Story einfach zu bescheuert und unlogisch.
Der Regisseur scheint eine Vorliebe für Augäpfel gehabt zu haben, denn ca. 90% der Kills laufen darauf hinaus, dass dem Opfer der Augapfel rausgerissen, rausgedrückt, rausgestochen oder anderwärtig entfernt wird. Nicht gerade sonderlich kreativ, wenn man das den ganzen Film über serviert bekommt. Da konnte sogar Jason mit seiner Machete mehr Moves vollführen.
12. 12
Klingt nicht gerade nach Popcornkino? Ist es auch nicht, The Wind that Shakes the Barley ist schon etwas anspruchsvollere Kost (und hat in diesem Jahr die Goldene Palme in Cannes gewonnen). Geschildert wird in ruhigen Bildern und im gemächlichen Tempo die Anfänge der IRA. Anfangs geht es noch gemeinsam gegen die brutale englische Besatzungsmacht, später hat dann jeder eine andere Auffassung vom "Feind". Die Schauspieler sind alle relativ unbekannt, die irischen Landschaftsaufnahmen schick - nur etwas Tempo und Spannung hätte dem ganzen gut getan.
Mit Sicherheit ein guter Film für Leute die sich für das Thema interessieren, für Programmkinos und für Arte. Problem: Das ist nicht wirklich ein Film, den ich Montagabend nach nem stressigen Tag in der Sneak sehen will bzw mich darauf einlassen kann. Bei melancholischen Dramen entspannt es sich nicht wirklich gut.


