Jun 9
Allein der Titel verrät wohl schon, dass es sich hier nicht gerade um tiefsinniges Kino für die Intellektuellen unter uns handelt ;-) Schon die „Story“ ist etwas abstrus, ich zitiere einfach mal teilweise den Pressetext von Atomik Films:
Eine Welt ganz nahe neben der unseren: Mexikanische Wrestler sind nationale Helden, blutdurstige Zombies machen die Vorstädte unsicher und maskierte Strandschönheiten sonnen sich während eines Schneesturms. Ein rebellischer Wrestler namens Tiki möchte Zombies in eine stählerne Kampfarena stellen und sie gegeneinander antreten lassen. Drei weitere Wrestler, Ulysses, Mercedes und Blue Saint, wollen das verhindern und stoßen dabei auf eine noch viel größere Bedrohung: Immer wieder passieren mysteriöse Massaker, die auf das Konto von Zombie King, Ulysses Erzfeind, zurückzuführen sind.

Wir bekommen also ein etwas groteskes Setting mit Wrestlern gegen Zombies geboten. Zu viel sollte man aber nicht erwarten, denn wir reden hier von einer Independent Produktion, alles kommt doch arg trashig rüber.

"Zombie King and the Legion of Doom" vollständig lesen

Geschrieben von Tharos

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Mai 30
Der letzte Splatterfilm hier im Blog ist schon eine Zeit her, also gibt’s heute mal wieder einen. Bei „Der Hügel der blutigen Augen“ handelt es sich um Remake des gleichnamigen Films von Wes Craven aus dem Jahre 1977. Da ich das Original allerdings auch nicht kenne vergessen wir das mit dem Remake einfach wieder, und betrachten den Film als etwas Neues. Regie beim Remake führte Alexandre Aja, der schon bei High Tension zeigen durfte, dass er nicht gerade zart besaitet ist, und gerne dem roten Saft in Großaufnahme zuspricht.

Die Story haut mal wieder keinen vom Hocker, aber was will man von einem Horrorfilm schon groß erwarten: Die siebenköpfige Familie Carter befindet sich auf dem Weg zum Urlaub in Kalifornien. An einer Tankstelle wird ihnen von einer Abkürzung in der Wüste erzählt, die sie auch prompt befolgen. Leider falsche Entscheidung, da in diesem Gebiet durch Atomtests mutierte Freaks auf Opfer warten. Das war es eigentlich schon… also vergessen wir lieber auch die Story ;-)

Empfangen wird man im Film auch gleich mit Gewalt. Noch vor dem Vorspann dürfen zwei Wissenschaftler mit Geigerzählern Bekanntschaft mit Mutanten und Spitzhacken machen – Aja zeigt also gleich wo es lang geht. Der eigentliche Vorspann ist aber nett gemacht: Zu guter Laune 50er Jahre Hillbilly-Musik gibt es Szenen vom nuklearen Fallout und Mutationen zu sehen. Dieser krasse Gegensatz hat irgendwas.

"Der Hügel der blutigen Augen" vollständig lesen

Geschrieben von Tharos

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