08. 08
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| Titel: | Frankenhooker |
| Regisseur: | Frank Henenlotter |
| Produktionsjahr: | 1990 |
| Laufzeit: | 81 min |
| Freigabe: | Freigegeben ab 16 Jahren |
| Amazon-Preis: | EUR 14,99 |
| Amazonrating: | |
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Schon die Story ist mehr als nur abgedreht. Jeffrey ist eigentlich Elektriker, spielt aber in der Freizeit Forscher und nennt sich selbst Bio-Elektriker, dabei fabriziert er künstliche Gestalten wie ein seltsames großes Auge in einem Aquarium... Seinem Vater schenkt er zum Geburtstag einen ferngesteuerten Rasenmäher. Durch einen Bedienfehler seiner Freundin Elisabeth gerät der Mäher leider außer Kontrolle, überfährt Elizabeth, und häckselt sie in handliche Stücke. Als Bio-Elektriker fackelt Jeffrey natürlich nicht lange, sondern lagert Elizabeths Kopf in der Kühltruhe und macht sich an die Planung, seine Freundin wieder neu zu erschaffen. Um einen möglichst perfekten Körper zu bauen, bestellt er sich einige Prostituierte mit dem Plan, von denen die besten Körperteile für die wiedererweckte Elizabeth zu nehmen. Da er die Prostituierten nicht selber töten möchte (und diese ihm wohl auch keine Körperteile freiwillig überlassen), generiert er nebenher noch eine Supercack-Droge, die zum Tode führen soll - allerdings führt der Konsum der Droge zur Explosion des Körpers.
Aus diesem (dank Droge entstandenem) bunten Sammelsurium von Körperteilen, sucht sich Jeffrey nun die besten aus und erweckt seine Elizabeth wieder zum Leben. Allerdings läuft das nicht ganz so wie geplant, denn die Erweckte handelt nicht wie Elizabeth sondern wie eine Prostituierte - und wandert, frisch zusammengenäht, deshalb gleich wieder auf den Strich.
"Frankenhooker - Frankenstein auf trashig" vollständig lesen
09. 06
Eine Welt ganz nahe neben der unseren: Mexikanische Wrestler sind nationale Helden, blutdurstige Zombies machen die Vorstädte unsicher und maskierte Strandschönheiten sonnen sich während eines Schneesturms. Ein rebellischer Wrestler namens Tiki möchte Zombies in eine stählerne Kampfarena stellen und sie gegeneinander antreten lassen. Drei weitere Wrestler, Ulysses, Mercedes und Blue Saint, wollen das verhindern und stoßen dabei auf eine noch viel größere Bedrohung: Immer wieder passieren mysteriöse Massaker, die auf das Konto von Zombie King, Ulysses Erzfeind, zurückzuführen sind.
Wir bekommen also ein etwas groteskes Setting mit Wrestlern gegen Zombies geboten. Zu viel sollte man aber nicht erwarten, denn wir reden hier von einer Independent Produktion, alles kommt doch arg trashig rüber.
30. 05
Die Story haut mal wieder keinen vom Hocker, aber was will man von einem Horrorfilm schon groß erwarten: Die siebenköpfige Familie Carter befindet sich auf dem Weg zum Urlaub in Kalifornien. An einer Tankstelle wird ihnen von einer Abkürzung in der Wüste erzählt, die sie auch prompt befolgen. Leider falsche Entscheidung, da in diesem Gebiet durch Atomtests mutierte Freaks auf Opfer warten. Das war es eigentlich schon… also vergessen wir lieber auch die Story
Empfangen wird man im Film auch gleich mit Gewalt. Noch vor dem Vorspann dürfen zwei Wissenschaftler mit Geigerzählern Bekanntschaft mit Mutanten und Spitzhacken machen – Aja zeigt also gleich wo es lang geht. Der eigentliche Vorspann ist aber nett gemacht: Zu guter Laune 50er Jahre Hillbilly-Musik gibt es Szenen vom nuklearen Fallout und Mutationen zu sehen. Dieser krasse Gegensatz hat irgendwas.
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